DOM 2 – Pocono

Heute das ganze mal ohne Bilder, da ich nach Rennende gepennt und das Replay nicht gesichert habe.

Ich hänge immernoch im Fahrstuhl fest und wechsle jetzt mit gewisser Regelmäßigkeit die Ligen. Mal DOM 1, dann DOM 2 und wieder zurück. So musste ich außerdem, in der letzten Woche, wegen einer noch auszusitzenden Strafe, aussetzen und meldete mich nach einer klitzkleinen Pause in Pocono und der DOM 2 zurück.
   Es herrschte schönes Wetter mit 72°F und wolkenlosem Himmel. So konnte ich mich vor dem Rennen noch in Ruhe mit etwas Essbarem stärken und begonn dann mit dem Einfahren im Practice. Am Setup für das Qualifying musste ich nicht viel ändern und so war ich mehr oder weniger damit beschäftigt eine gute Linie auf der Strecke zu finden.
   Nur wenige Sekunden vor Ende des Qualifyings konnte mich Nils Herbstrieth vom ersten Startplatz verdrängen und ich rutschte somit auf den zweiten Startplatz. Dies war in zweierlei Hinsicht ärgerlich. Zum einen habe ich wieder knapp die Pole verpasst und zum anderen musste ich nun in der äußeren Reihe starten.
   Dennoch hoch zufrieden plagte mich nur noch eine Tatsache. In den letzten Jahren fuhr ich bei den Pocono Rennen sehr unterschiedliche Rennergebnisse ein, allerdings mehr von der negativen Sorte. So machte ich mir für das Rennen nicht allzu große Hoffungen auf einen Sieg.
   Mit gut 19 Fahrern war das Feld nicht sonderlich gut gefüllt und ich brauchte nicht mit soviel Druck fahren. Bereits kurz nach Rennbeginn konnte ich mich vor Nils Herbstrieth setzen und einen kleinen Abstand zum nachfolgenden Feld herausfahren. Es folgten nun zahlreiche Gelbphasen hintereinander und der erste Platz war mir dabei ständig sicher. Einzig bei einem Restart hatte ich etwas träge auf die grüne Flagge reagiert und wurde dadurch bei Start-Ziel fast überholt.
   Bis zur Rennhälfte war das Rennen für mich zumindest recht ereignislos. Ich konnte mich nach jedem Restart recht zügig vom Verfolgerfeld absetzen und fuhr ein ziemlich einsames Rennen an der Spitze. Bei noch gut 50 zu fahrenen Runden wurde es allerdings nochmal richtig spannend. Nach einer Gelbphase lieferte ich mir mit Claudio Ferrera und Nils Herbstrieth ein heißes Rennen. Ständige Positionswechsel gepaart mit einem Boxenstopp unter Grün. So kam bei mir seit langem mal wieder richtige Rennstimmung auf. Das hat herrlich Spaß gemacht. Vorallem fuhren alle ein sehr sauberes Rennen. 20 Runden vor Schluß war wie gesagt noch ein Boxenstopp unter grün. Claudio und Nils fuhren ,eine Runde vor mir, zusammen in die Box. Als meine Crew das letzte Mal Reifen gewechselt und den Tank gefüllt hatte musste ich eine kleine Aufholjagd auf die beiden starten, die mittlerweile gute zwei Sekunden Vorsprung hatten. Dabei kam ich relativ gut an Nils vorbei und heftete mich an das Heck von Claudio. Mit ihm konnten ich mich wiederum recht schnell von Nils lösen und wir fuhren im Doppelpack gen Ziel. Trotz einiger Ansätze, meinerseits, zum Überholen, war es mir nicht möglich an Claudio vorbeizugehen. Letztlich beendete ich das Rennen, hinter Claudio, auf dem zweiten Platz. Obwohl mir nach dem spannenden Rennen ein Sieg nicht vergönnt war, freue ich mich dennoch über das Ergebnis. Auf das ich nächste Woche wieder in der DOM 1 fahre…

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