DOM 1 – Michigan


Back on the track…Michigan, 64°F, sonnig, es weht eine leichte Brise.
   Mit etwas Verpätung, nutzte ich die verbleibenden zehn Minuten zum Testen des Setups für’s Qualifying. Alles im grünen Bereich. Einzig in der ersten Runden ist der Wagen schwammig zu fahren, aber kontrollierbar. Meine Aufwärmrunde für’s Qualifying begint und mein Puls steigt, wie immer in der DOM 1. Und ein wenig überraschend fahre ich einen neunten Startplatz raus. Soweit, so gut.
   Michigan, eine Strecke die ansich nicht sehr anspruchsvoll ist und es einem kaum erlaubt sich alleine abzusetzen. So hatte ich mir nur vorgenommen, lange genug mit der Spitze mitzurollen, um dann nach einem längeren Grünstint nicht die Reifen zu stark beansprucht zu haben. In den ersten Runden konnte ich die Taktik sehr gut umsetzen. Der Spitze konnte ich ohne weiteres folgen und der Druck der Fahrer hinter mir war auch nicht besonders groß. Einen kleinen Knacks bekam meine Startegie nach 20 gefahrenen Runden. Unmittelbar vor mir gab es eine Kollision zweier Wagen, ausgangs Turn 2, und ich konnte nur mit Mühe und Not den sich drehenden Fahrzeugen ausweichen. Dabei verlor ich die Kontrolle über den Wagen und begann mich auf der Backstraight zu drehen. Bis auf meine zerfetzten Reifen trug ich glücklicherweise keinen Schaden davon, musste aber nun von Platz 25 aus weiterfahren.
   Da ich aber nun wusste, dass mein Setup schnell genug ist, um mit der Spitze mithalten zu können, beschloss ich vorsichtig aber konsequent Platz um Platz gutzumachen. Nach einer weiteren Gelbphase fand ich mich nun auf Platz 13 wieder.

Es folgte ein sehr langer Greenstint. Leider verlor ich bereits beim Restart den Anschluß an die Spitzengruppe und entschloss mich dann reifenschonend meine Runden zu drehen. Dies sollte sich als eine sehr gute Entscheidung herausstellen. Am Ende des Greenstints hatte ich noch so gute Reifen, dass ich bis 18 Runden vor Rennende bis auf Platz sieben vorfahren konnte.
   Nach einem finalen Boxenstopp, indem ich nur knapp einen Platz an Matthias Orth verlor, begann nun, die letzten Runden, nochmal ein kleines Sprintrennen. Etwasdurch die Lapper behindert, verlor ich abermals den Anschluss an die Spitzengruppe und konnte die letzten Runden eigentlich nur noch zuschauen. Aus mir unbekannten Gründen hatte Martin Thiemt beim Restart so seine Schwierigkeiten. Er verlor ganze sieben Plätze und reihte sich hinter mir wieder ein. Es sollte uns aber nicht mehr gelingen nach vorne hin aufzuschließen und so beendete ich das Rennen auf einem schönen, soliden siebenten Platz.

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