The Notebook (Nick Cassavetes, USA 2004)

Die nun mittlerweile dritte Umsetzung eines Nicholas Sparks Romans wurde vom New Yorker Nick Cassavetes auf Zelluloid gebannt. Zuletzt hatte dieser die Zuschauer mehr oder weniger mit dem Thriller John Q überzeugt. Nun zaubert er mit The Notebook (Wie ein einziger Tag) einen, im positivsten Sinne, altmodischen Liebesfilm auf die Leinwand.
Schon der Anfang zeugt von einer gewissen Ruhe des Films. Keine aktuelle Chartmusik die einem in den Ohren klingt und schöne Bilder die das Herz schwer werden lassen. Ganz das Gegenteil zu den in letzter Zeit üblichen Liebes-Komödien. Zwar bewegt sich der Film in den 123 Minuten teilweise stark an der Kitschgrenze, aber durch die Leistung, der meist unbekannten, dennoch, tollen und glaubwürdigen Darsteller ist es eine bitter-süße und zu Herzen gehende Geschichte.
   Ein tief berührender Liebesfilm, bei dem der eine oder andere seine Taschentücher nicht vergessen sollte.

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