Archiv vom Oktober 2006
DOM 1 – Martinsville

Destruction Derby in Martinsville – aber nicht heute, dafür mal wieder Technikmacken. Aber zuerst die Vorbereitungen auf das Qualifying. Das Setup bedurfte nur weniger Anpassungen und so drehte ich zahlreiche schnelle Runden. Schon im Practice zeichnete sich eine Platzierung in der Top 10 ab. Dies konnte ich im anschließenden Qualifying auch umsetzten und landete auf den siebenten Platz. mehr
DOM 1 – Lowe's

Ein Nachtrennen – schön. Das heißt unteranderem, keine Sonne, die einen blenden kann, angenehm kühle Temperaturen und der Blick kann sich voll auf Verkehr und Strecke konzentrieren. Nachdem das letzte schreckliche Rennen in Kansas noch einen bitteren Nachgeschmack durch eine Strafe wegen Warps gab, wollte mich auch diesmal der Technikteufel noch nicht so wirklich in Ruhe lassen. Doch dazu später mehr
DOM 1 – Kansas

Wie schrieb ich letzte Woche noch so schön: “…kann ja nur besser werden…” oder auch nicht. Dies wusste ich aber vor dem Rennen noch nicht. Und so ging es wie üblich ans Einfahren, Setup finden und ein paar schnelle Runden drehen. Zwar war es etwas frisch, bei 50°F und leicht böhigen Wind, aber fürs Qualifying fühlte sich das Setup sehr gut an. Nach den zwei Runden wurde dies auch durch einen achten Startplatz bestätigt. mehr
Geschafft, die zweite
Nachdem das neue Design stand, führte ich zahlreiche Anpassungen an Homepage und Blog durch. Zum einen ist mein kompletter Webauftritt samt Blog, Gästebuch, Homepage, Portfolio und Bildergallerie nun schon seit längerem unter http://www.k1rsch.de zu erreichen – quasi alles unter einem Dach.
Die Bildergallerie habe ich mit FAlbum in mein Blog integriert. Verknüpft ist das ganze dann mit Flickr!.
Der nächste Schritt wird nun noch sein, das Interface der Homepage komplett in das Layout des Blogs zu integrieren. Danach sollte erstmal alles soweit fertig sein…bis zum nächsten Designwechsel.
DOM 1 – Talladega

Ein Superspeedway ist immer eine 50:50 Angelegenheit. Soll heißen, die Chancen stehen sehr gut in einen Unfall verwickelt zu werden und das Rennen, wenn überhaupt noch, gemächlich als Lonesome Ranger zuende zu fahren. Also gab ich mir diesmal besonders viel Mühe mich nicht in großen Pulks mit ständig wechselnden Fahren rumzutreiben.
Schon im Qualifying setzte ich dies allerdings unfreiwillig um. Durch einen kurzen Miniwarp und leichtem Stocken des Spiels, kam ich aus dem Rhythmus und verlor den Wagen. Am Ende kam nur ein 14. Startplatz raus – egal. Danach noch etwas am Getriebe für die richtigen Übersetzungen geschraubt, das Tape den wohligen 88°F angepasst und mit Andy Wilke noch einige Runden im Draft gedreht. mehr











