DOM 1 – Kansas

kansas1.jpg    kansas2.jpg    kansas3.jpg
Wie schrieb ich letzte Woche noch so schön: „…kann ja nur besser werden…“ oder auch nicht. Dies wusste ich aber vor dem Rennen noch nicht. Und so ging es wie üblich ans Einfahren, Setup finden und ein paar schnelle Runden drehen. Zwar war es etwas frisch, bei 50°F und leicht böhigen Wind, aber fürs Qualifying fühlte sich das Setup sehr gut an. Nach den zwei Runden wurde dies auch durch einen achten Startplatz bestätigt.
   Schon im Warmup konnte ich mich nicht richtig für ein Setup entscheiden. Zwar waren die beiden Setups, die zur Auswahl standen, in den ersten Runden schnell und stabil, aber wegen einigen Drehern konnte ich keinen längeren Stint fahren. Und so war es vor Rennbeginn eine 50:50 Entscheidung, welches Setup besser passen würde.
   Irgendwie hatte ich schon zu Beginn eine Ahnung, dass das Rennen von langen Greenstints geprägt sein wird, und dies bestätigte sich dann auch. Leider wurde mit jeder Runde unter Grün auch der Wagen immer unfahrbarer. Zu Beginn konnte ich noch gut in der Top 10 mitfahren, viel aber stetig Patz um Platz zurück. Um nicht noch mehr Plätze und Runden zu verlieren zog ich den Boxenstopp einige Runden vor und riskierte unter Grün einen Reifenwechsel. Das war genau die richtige Entscheidung. So konnte ich mit frischen Reifen zumindest zumindest einige Sekunden gut machen und viel nicht noch weiter zurück. Bis dahin lief es also unter den gegeben Umständen noch halbwegs ordentlich.
   Nun sollten katastrophale 20 Runden folgen. Zuerst erwischte es mich nach einem Restart in Runde 71. Ausgangs Turn 4, kam zwei Wagen vor mir ein Fahrzeug ins schlingern, mein Vordermann und ich mussten stark bremsen und mir rauschte mein Hintermann ins Heck. Folge – Dreher, leichte Kontakte mit einigen nachfolgenden Fahrzegen und Ausrollen auf der Wiese. Danach gings erstmal zurück an die Box. Zum Glück ging bei dem Unfall nicht arg soviel kaputt, so war das Rennen zumindest noch nicht gänzlich verloren. Aber schon wenige Runden später erwischte es mich schon wieder. Im Getummel eines Restarts fuhr ich aussen. In Turn 3/4 waren zwei Fahrzeuge innen neben mir und ausgangs Turn 4 war einfach kein Platz mehr zwischen Mauer und meinem Nebenmann und so konnte ich einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Wiederum endete das ganze in einem Dreher und dazu mit Mauerkontakt. Nunja, so langsam hatte ich mich an das Gefühl gewöhnt, schön war es aber trotzdem nicht. So legte ich nochmal einen Zwangsstopp ein.
   Aber wenn es schonmal nich so doll läuft kanns ja ruhig so weitergehen. Und so wurde ich nur wenige Runden später Opfer des Technikteufels. Beim Überholen hatte der Fahrer neben mir kurz einen Warp und schob mich damit direkt gen Mauer. Diesmal das ganze ohne Dreher und gelber Flagge aber einem deutlich spürbaren Schaden am Motor. Ich konnte eh nur noch einen Blumentopf gewinnen, aber geärgert hat es mich trotzdem.
   Nach schleppenden letzten Runden ging das Katastrophenrennen endlich zuende. Immerhin wurde es noch ein 18. Platz aber für mein Gefühl viel zu weit hinten. Wahrscheinlich wäre heute, wegen dem Setup, eine Platzierung in der Top 10 sicher kaum möglich gewesen, aber irgendwo zwischen dem 11. und 14. Platz so ich mich schon. Auf auf zum nächsten Rennen…

DOM 1 – Lowe's
         Ein Nachtrennen - schön. Das heißt unteranderem, keine...
DOM 1 – North Carolina
         Diese Woche gibt es wieder ein paar Bildchen vom Rennen....
GNOS – Chicagoland
         Nach gut vier Wochen Zwangspause durfte ich wieder meinen...
DOM 1 – Dover
        Lang ist's her...nun aber wieder "Back on track". Nach einigen...


Kommentar schreiben

Gehörgangsreste

Röhrenfutter

MDCC Arena

Commerson-Delfine

Gezwitscher

Netzhautflimmern

Kategorien

Aida (10)
Bundeswehr (159)
Flimmerkiste (18)
Geocaching (33)
Homepage (13)
Leinwand (89)
Rauschen (53)
Simracing (142)
Spielwiese (11)
Vinyl (11)
WordPress (4)