DOM 1 – Lowe's

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Ein Nachtrennen – schön. Das heißt unteranderem, keine Sonne, die einen blenden kann, angenehm kühle Temperaturen und der Blick kann sich voll auf Verkehr und Strecke konzentrieren. Nachdem das letzte schreckliche Rennen in Kansas noch einen bitteren Nachgeschmack durch eine Strafe wegen Warps gab, wollte mich auch diesmal der Technikteufel noch nicht so wirklich in Ruhe lassen. Doch dazu später
   Hervorragende 72°F, bewökt und eine leichte Brise. Also ideale Bedingungen um gut im Feld mitschwimmen zu können. Passenderweise hatte ich schon ein optimal eingestelltes Setup für Qualifying und Rennen und konnte mich so voll und ganz auf das Drehen von schnellen Runden konzentrieren. Im Quali sprang dann auch ein 7. Platz raus – holla. Danach noch einen langen Stint im Warmup probiert und schon ging es auf zum Rennen.
   200 Runden sollten nun absolviert werden. Schon von Beginn ann konnte ich sehr gut mit der Spitze mithalten. Dies ging mehrere Runden so, bis ich eingangs Turn 3 fast den Wagen verlor und kurz Richtung Mauer fuhr, um nicht einen Dreher zu riskieren und so eine Gelbphase zu verursachen und neuerliche Strafpunkte zu kassieren. Zwar verlor ich durch diese Aktion keinen Platz aber danach konnte ich der Spitzengruppe nicht mehr folgen. So drehte ich nun einsam, aber dennoch zügig, Runde um Runde. Der erste Stint war sehr lang, so lang, dass unter Grün gepittet werden musste. Erst nach ungefähr 73 Runden gab es die erste Gelbphase. Wieder Reifen gewechselt, vollgetankt und die letzten Beulen vom ersten Mauerkontakt richten lassen.
   Mittlerweile waren die meisten Fahrer bereits überrundet und es befanden sich nur noch insgesamt 9 Fahrer in der Leadlap. Nach einigen weiteren Gelbphasen waren nur noch 6 Fahrer in der Leadlap und es sollte nun nur noch ein Kinderspiel sein vielleicht sogar unter den ersten 5 ins Ziel zu kommen. Immerhin war ich nun bereits auf Platz 4 vorgerückt. Aber es sollte nicht so sein. Bei noch 18 zu fahrenden Runden hatte ich einen Warp bei Start-Ziel und verlor dadurch ohne mein Zutun eine Runde. Damit rutschte ich bis auf Platz 6 zurück. Der Ärger war groß, die Reifen recht abgefahren und der Tankinhalt knapp bemessen. Es war aber nicht zu ändern und so fuhr ich auch noch die letzten Runden, fast allein auf der Strecke, und beendete dann doch leider nur auf Platz 6 das Rennen. Immerhin,ok, aber es wäre mal wieder mehr drin gewesen, hätte nicht der Fehlerteufel zugeschlagen – böse Sache, fiese Sache.

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