Philip Glass – Solo Piano (1989)

Philip Glass – Solo Piano

Es ist spät, sehr spät in der Nacht…im stillen Kämmerlein, schon vor vielen Jahren, da erblicke ich das erste Mal im ZDF Koyaanisqatsi auf dem Schirm des TV-Gerätes. Keine Ahnung was da läuft, auch nicht wie lange schon, aber es hat mich seit der ersten Sekunde an fasziniert. Nicht nur die beeindruckenden Bilder, sondern auch und insbesondere die Musik. Wundervoll minimalistische Musik von Philip Glass.
   Philip Glass gehört mit Sicherheit zu den ganz Großen des Minimalismus. Streitbar ist diese Art der Musikform sicherlich, aber für mich eine der schönsten und eingängigsten. Bisher hatte sich Glass viel mit Kompositionen für große Orchester beschäftigt, diesmal aber hat er versucht seinen Stil auf das Klavier übertragen. Und was soll man sagen, es ist ihm gelungen – in jeder Hinsicht. Ein abwechslungsreiches Stück Klaviermusik mit langsamen, zum Nachdenken und Träumen anregenden Passagen und mit immer wieder schnellen, lauten, teils düsteren Abschnitten.
   Ein 51 Minuten langes, unvergessliches Erlebnis. Gespielt auf einem simplen Klavier, mit simplen Melodien und dennoch ergreifend, bewegend, schön. Für mich ganz klar eines der besten Werke von Philip Glass und meine liebste CD der Klaviermusik.

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