GNOS – Martinsville

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Der fünfte Lauf wurde auf dem Shorttrack in Martinsville ausgetragen. Ich konnte mir in der Vergangenheit schon ein sehr stabiles, aber dennoch schnelles Setup zusammenschrauben. Und setzte dies auch im Qualifying um. Im Rennen ging ich dann vom dritten Platz an den Start. Ich quälte mich nun von Gelbphase zu Gelbphase. Wirklich interessant wurde es für mich ab der zweiten Rennhälfte.
   In Runde 136 fuhr ich Mike Müller am Kurvenausgang auf sein Heck, da er durch einen Überrundeten behindert wurde und so kurz ein kleiner Stau entstand. Nur wenige Runden später ein erneuter Patzer. Da ich nun im Mittelfeld fuhr, veränderten sich die Bremspunkte der einzelnen Fahrer enorm und ich passte meine Fahrweise nicht dementsprechend an. Der vor mir fahrende Andre Bittner ging früher auf die Bremse als ich erwartete und ich fuhr ihm im Kurveneingang in die Seite und drehte seinen Wagen. Danach überschlug ich mich noch, konnte aber weiterfahren. Verdientermaßen gab es für die Aktion auch 40 Strafpunkte. Zu allem Überfluss war auch noch Denis Terze in den Unfall verwickelt. Irgendwie begegnen wir uns in fast jedem Rennen auf unangenehme Art und Weise.
   Nur zehn Runden später traf es mich wieder, diesmal aber unverschuldet. Am Kurvenausgang prallte Peter Neuendorf beim Beschleunigen an die Mauer und schleuderte zurück auf die Strecke. Ich fuhr gerade neben ihn, als er mich an der Seite traf und ich rückwärts in die Mauer einschlug. Erstaunlicherweise war mein Wagen danach immernoch recht gut fahrbar. Bis auf leichte Einbußen bei der Motorleistung, fühlte sich der Wagen soweit noch sehr stabil an. Kurz nach dem Restart gerate ich unglücklich mit Hartmut Lüschen aneinander. Er hat am Kurveneingang leicht Handlingprobleme und es treibt ihn leicht nach außen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und ziehe nach innen, um an ihm vorbeizugehen. Dabei komme ich am Kurvenausgang etwas zu weit nach außen und treffe Hartmut am Heck. Dieser dreht sich und als Konsequenz gibt es dafür nochmal 40 Strafpunkte für mich.
   Insgesamt ein Rennen zum Vergessen. Ich konnte zwar auf dem achten Platz das Rennen beenden, erhielt aber 80 Strafpunkte und gehe nun mit 120 Strafpunkten die nächsten Rennen an den Start. Dass heißt, ich darf mir keine weiteren Sachen zu Schulden kommen lassen, oder ich werde für ein Rennen gesperrt. Aber vielleicht nimmt mir das auch gleichzeitig etwas Druck und ich fahre die nächsten Rennen entspannter. In der Meisterschaft bin ich nun auf Rang drei abgerutscht und habe einen Rückstand von 98 Punkten auf den Führenden Conrad Wegener.

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