GNOS – California

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Ab diesem Rennen fahre ich quasi auf Bewährung, da ich mit meinen 120 Strafpunkten nur haarscharf an einer Sperre vorbeigeschrammt bin. Also habe ich mir für heute ein bombensicheres Setup gebastelt. Im Practice merkte ich dann, dass das Setup sogar noch ziemlich konkurrenzfähig war und ich konnte gut mit den schnellsten Fahrern mithalten. Im Qualifyfing habe ich dann auch nur knapp die Pole verpasst. Conrad Wegener konnte sie diesmal wieder für sich entscheiden.
   Ich ging also vom zweiten Platz aus ins Rennen. Beim Start verlor ich zunächst einen Platz an Matthias Bayer, der aber wenig später auf Grund eines Fahrfehlers zurückfiel. Danach ging ich auf Jagd auf Conrad Wegener. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich mir nur Bonuspunkte für eine Leadlap herausfahren. Ich kam dann auch irgendwann vorbei und übernahm die Führung. Beim zweiten Boxenstopp in diesem Rennen verpasste ich knapp die Box und musste nochmal zurücksetzen. Dabei verlor ich den ersten Platz und fiel auf Rang vier zurück.
   Wenige Runden nach dem Restart wurden Conrad Wegener und George Kuyumji in einen Unfall verwickelt. Beide vielen bis ans Ende des Feldes zurück. Somit war mein Hauptkonkurrent erstmal gezähmt. Ab jetzt an begann ich meine Geschwindigkeit mit den anderen zu vergleichen, um so meine Reifen möglichst gut einzuteilen. Es folgte eine lange Grünphase und ich konnte locker vorne mitfahren. Kurzzeitig übernahm ich auch nochmal die Führung für einige Runden, nachdem ich mich rundenlang mit Florian Kirchhofer duellierte. Nachdem der Tank fast leer war, beschloss ich 1-2 Runden früher als nötig in die Box zu fahren, um so vielleicht etwas Zeit gutmachen zu können. Wenige Runden nachdem ich und viele aus der Spitzengruppe in der Box waren, befand ich mich auf dem virtuellen dritten Platz, hinter Torsten Eberius und Matthias Bayer. Beide waren in greifbarer Nähe. Dummerweise kam aber genau in diesem Moment ein Gelbphase und etwaige Strategien unter Grün vielen flach.
   Bei noch gut 30 zu fahrenden Runden ging es jetzt nur darum, einen möglichst guten Platz ins Ziel zu fahren und keine weiteren Strafpunkte zu kassieren. Dies gelang mir bis kurz vor Schluss auch ganz gut. Ich konnte meinen dritten Platz halten, merkte aber, dass von hinten einige Fahrer stark Druck machten. Und irgendwie konnte ich nicht ganz dagegenhalten. Entweder war meine Übersetzung nicht optimal oder die anderen fuhren mit mehr Tape vor dem Kühler. Zumindest konnte ich nur im Windschatten auf der Geraden die Pace gehen. In den Kurven hingegen war ich schneller. Damit war ein Überholen kaum möglich und selbst außen konnte ich fast spielend überholt werden. Da muss ich für das Rennen am Donnerstag in der DOM nochmal genauer nachschauen.
   Zumindest kam ich nach heißen letzten Runden als Fünfter über Start-Ziel. Eventuell wäre mehr drin gewesen, ich bin aber auch so recht glücklich über das Ergebnis. Immerhin ging es diesmal ohne jegliche Zwischenfälle für mich ab. Sogar die Aufeinandertreffen mit Denis Terze blieben ohne Folgen. Ich sehe dies als gutes Omen.

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