DOM – Chicagoland

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Nachdem die Generalprobe in der GNOS am letzten Dienstag mächtig in die Hose ging, sollte es heute um einiges besser laufen. Mein Ziel lautete vor dem Rennen nur ankommen und straffrei bleiben. Ich stürzte mich also ins Practice um spulte fleißig meine Runden ab. Kurz vorher probierte ich noch schnell das Qualifying-Setup und konnte ohne große Anpassungen meine Qualifikation beginnen. Beide Runden waren leider in Turn 1/2 sehr unsauber und so sprang nur ein zwölfter Startplatz heraus. Aber da ich sowieso keine hochgesteckten Ziele hatte, störte mich dies eher weniger.
    Im Warmup konnte ich dann das erste Mal meine Geschwindigkeit im Feld überprüfen. Und lange Zeit konnte ich direkt hinter Volker Hackmann einen zweiten Platz behaupten. Ich hatte also gar keine schlechten Chancen auf eine Top 10 Platzierung. Einzig die Kurven machten mir etwas Sorgen, da ein besonders starker Südwestwind über die Strecke blies und den Wagen ausgangs Turn 2 und in Turn 3 ordentlich in Richtung Mauer schob.
    Beim Start ging es von der äußeren Linie los und ich konnte bereits in den ersten Kurven einige Plätze gutmachen. Da kam aber auch schon die erste Gelbphase. Dies ging nun eine ganze Weile so weiter. Restart und dann kurz darauf wieder eine Rennunterbrechung. Nach einigen Boxenstopps fand ich mich dann in der Top 5 wieder. Vor mir nur noch Conrad Wegener, Andy Wilke und Volker Hackmann, der Führende zu diesem Zeitpunkt. Ich konnte den Dreien gut folgen und meine Verfolger taten sich schwer damit, überhaupt noch Anschluss zu halten. Ich konnte das Rennen also nun sehr ruhig angehen.
    Einen Boxenstopp später war ich dann plötzlich auf Platz drei, als Volker Hackmann aufgrund einer Strafe ans Ende des Feldes musste. Kurz darauf machte mir Conrad Wegener den Weg frei zum Überholen und ich schloss so langsam aber sicher auf den nun Führenden Andy Wilke auf. Um nun die Führung übernehmen zu können hätte es noch einige Runden bedurft, aber dies sollte leider nicht so sein. Denn wenig später gab es wieder eine Gelbphase und die Aussicht auf wenige Führungsrunden war dahin. Bei den nun folgenden Boxenstopps wechselten immer wieder die Positionen. Aber ich befand mich grundsätzlich in der Top 10 und hatte die Gruppe Wegener, Wilke und Hackmann ständig unmittelbar vor mir.
    Spannend wurde es dann nochmal im letzten Drittel des Rennens. Vor mir waren einige Fahrer mit einer anderen Strategie unterwegs und so fuhr ich nur auf einem siebten Platz. Erschwert wurde ein Überholen noch durch Überrundete, die beim Restart versuchten möglichst weit vorne mitzufahren, um sich eventuell nochmal zurückrunden zu können. Aber ich war einfach mit den besseren Reifen unterwegs und konnte, trotz der zahlreichen Rennunterbrechungen, Platz um Platz gutmachen. Gute zehn Runden vor Schluss schob ich mich dann noch im 3-Wide an Jörg Kormany vorbei und reihte mich nun wieder hinter Wegener, Wilke und Hackmann ein. Diese konnte ich aber bis Rennende nicht mehr einholen. Unter Gelb ging das DOM-Rennen zu Ende und ich fuhr einen tollen vierten Platz nach Hause. Es machte wieder richtig Laune an der Spitze mitzufahren, trotz der zahlreichen Gelbphasen.

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