Mediales Resümee der G8 Ausschreitungen

006hyta1Mit Sicherheit waren es keine schönen Bilder die am Rande der Großkundgebung in Rostock am 2. Juni im Fernsehen, in den Zeitungen und im Internet zu sehen waren. Aber wie eine wild gewordene Meute hetzten die Medienleute jeder „hilfreichen“ Meldung hinterher, um ein Bild der schieren Gewalt in Rostocks Straßen und wenig später vor dem Zaun in Heiligendamm zu schaffen. Dabei wurden allerdings offensichtlich schwerwiegende Fehler in der Überprüfung der Fakten begangen. Durch die zahlreichen Falschmeldungen ist mit Sicherheit keinem der Beteiligten geholfen, weder den friedlichen Demonstranten, noch der Polizei. Einzig der Bundesinnenminister wird sich am Abend des 2. Juni freudig die Hände gerieben haben. Eine kleine aber feine Zusammenfassung dieser medialen „Ausrutscher“ gibt der Spiegelfechter in seinem Beitrag MedienGAU Rostock und verbleibt mit der Frage: Wer überwacht die Wächter?

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