Archiv vom August 2007

Die (berühmten) drei Warten

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Nachdem die Motoren in der Motorsport Arena Oschersleben abgestellt waren, wollte ich auf dem Heimweg noch einige Geocaches in Angriff nehmen. Dazu suchte ich mir die drei Warten bei Peseckendorf, Stadt Frankfurt und Wanzleben heraus. Die Peseckendorfer Warte machte sich zunächst im dichten Bewuchs unsichtbar. Als ich aber dann durch das Dickicht drang, sah ich schnell die Reste des alten Wartturms. Der Cache war dann auch schnell gefunden. Weiter ging es anschließend zur Blaune Warte. Diese war schon von weitem gut sichtbar. Als dann die letzten Feldmäuschen verschäucht waren, gelang mir auch der Zugriff. Als Letztes sollte nun noch die Weiße Warte auf mich warten. Auch diese konnte ich schnell ausmachen. Doch vor Ort stellten sich zahlreche Brennnesseln in den Weg. Also stapfte ich vorsichtig an den Pflänzchen vorbei und suchte die Umgebung nach dem Cache ab. Doch auch nach langer Suche und mit juckenden Beinen konnte ich das gesuchte Kästchen nicht ausmachen. Als es dann auch schon so langsam dämmerte, machte ich mich unverrichteter Dinge wieder auf den Heimweg. Im Winter werde dort sicher nochmal vorbeischauen.


DOM – Michigan

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Diesmal bin ich quasi ins kalte Wasser gesprungen. Denn ich vertraute auf meine bestehenden Setups und ging ohne Training ins DOM-Rennen. Das Wetter war dann ganz auf meiner Seite. Denn mit 73°F und leichtem Wind, kam ich recht schnell mit der Strecke zurecht. In den verbleibenen zehn Minuten im Practice drehte ich noch einige schnelle Runden für das Qualifying und meine Zeit deutete eine Platzierung in der Top 10 an. Am Ende meiner beiden schnellen Runden konnte ich mich dann sogar über den dritten Startplatz freuen. Somit konnte ich beruhigt ins Rennen starten. mehr


Tourenwagen in der Börde

oschersleben_0708_055Dank der Freikarten von Simbin und dem Überbringer aus dem VR-Forum, Gil Ritter, kam ich in den Genuss, ein ganzes Wochenende lang, meine Trommelfelle mit Motorenlärm berieseln zu lassen. In der Motorsport Arena Oschersleben gab es ein buntes Programm aus Formel-Fahrzeugen, GT-Rennern, flinken Mini Coopers und natürlich den blechernden Boliden der WTCC. Diesmal blieb auch ausreichend Zeit, um einen ausgedehnten Spaziergang im, wie üblich in Oschersleben, geöffneten Fahrerlager zu unternehmen. Prominenz war an den Wochenende auch reichlich vertreten. Neben dem zukünftigen Sidekick der Harald Schmidt Show, Oliver Pocher, waren auch der Schauspieler Götz Otto und einer der Fantastischen Vier, nämlich Smudo, als Gaststarter in der Mini Challenge angetreten. Ansonsten gab es viel von den Innereien der Rennmaschinen im Fahrerlager zu sehen. Die Rennen selbst genoss ich dann größtenteils von der Westtribüne aus, die einen herrlichen Überblick über große Teile der Rennstrecke bot. Das sehr angenehme Wetter machte letztlich den Besuch in Oschersleben zu einer mehr als gelungenen Veranstaltung.

Bilder aus Oschersleben


DOM – Watkins Glen

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Schon am Dienstag konnte ich in Watkins Glen zahlreiche Runden mit meinem Futurama-Wagen drehen. Dort war ich mit einem zweiten Platz sehr erfolgreich. Zumindest eine Top 10 Platzierung versprach ich mir nun auch in der DOM. Bei bewölktem Himmel und den knapp 80°F auf der Rennstrecke kam ich schnell mit dem Rennsetup zurecht. Also bereitete ich mich recht früh für das wichtige Qualifying vor. Auf Anhieb konnte ich mit den Führenden mithalten. So sprang am Ende der Qualifyingrunde auch der fünfte Startplatz für mich heraus. Ich konnte also entspannt ins Rennen starten. mehr


Abseits der Hektik

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Ein kleine abendliche Runde brachte mich zunächst an eine alte bekannte Stelle. Bei Immanuel hatte ich es schonmal vor einiger Zeit versucht. Allerdings hatte ich ihn beim ersten mal nicht finden können. Dies lag nicht zuletzt an ein paar Muggels, die nahe am Ufer fischten und ich nicht so suchen konnte, wie ich es gerne gewollt hätte. Doch diesmal konnte ich, nach kurzer Kletterei, den Cache endlich in meinen Händen halten. Einzig die Vegetation, bestehend aus lästigen Brennnesseln, machte mir etwas zu schaffen. Auf dem Rückweg wartete dann noch der Wasserfall auf mich. Nach einer Umrundung des Zielgebietes war der Zugriff dann aber doch noch erfolgreich. Witzigerweise wurde der Wasserfall in einen kleinen Staudamm umfunktioniert, da zur Zeit der Elbpegel sehr niedrig ist. So können es sich aber die Strandliebhaber, hinter der Staumauer, an den breiten und trockenen Stränden gemütlich machen.


GNOS – Watkins Glen

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Sonderlich üben brauchte ich die Strecke nicht. Die kenne ich mittlerweile in- und auswendig und fahre hier sehr gerne. Im Practice stellte ich noch entsprechend das Setup ein und drehte danach noch ein paar schnelle Runden. Da ein sehr schneller Mann diesmal fehlte, Conrad Wegener macht in den USA Urlaub, machte ich mir ganz leise Hoffnungen auf Startplatz 1. Doch danach sah dies im Practice noch nicht aus. Aber im Qualifying konnte ich dann, zu meiner eigenen Überraschung, nochmals eine halbe Sekunde zulegen und setzte mich so an die Spitze des Feldes. Damit war eine Hürde schonmal genommen. Im Warmup überprüfte ich nochmal das Setup und bereitete mich so langsam auf das Rennen vor. mehr


Zeitreise beim Cachen

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Was man nicht alles für tolle Sachen beim Cachen entdeckt. Dazu aber später erst mehr. Ich machte mich bei bestem Wetter auf eine kleine Runde quer durch Magdeburg. Einige neue Caches waren zu entdecken und so ging es erstmal in den Norden Magdeburgs. Stand hier nicht mal ein Hochhaus? war mein erster Cache für diesen Tag. Nachdem die Luft rein war und keine Muggels den Zugriff beobachten konnten, griff ich mir den Cache. Kurz geloggt und dann weiter zu den nächsten Koordinaten. Leider hatte ich mir einen ungünstigen Tag ausgesucht. Zwar war es Sonntags aber wegen eines Spiels des 1. FCM war die Stadt überfüllt von grölenden Fußball-Muggels. So ging es erstmal weiter in Richtung Süden. Hier war es bedeutend ruhiger und der Verschraubt noch mal und zugedreht! war schnell gefunden. Auch das versteckte Logbuch konnte sich meinem Spürsinn nicht lange entziehen und so trug ich mich dort als Finder ein.

Beim The Aviator konnte ich dann aber nicht nur eine alte Tupolew der Fluggesellschaft Interflug sehen, sondern ich machte eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit und sah eine Junkers Ju 52 der Lufthansa, die sich hinter dem Flughafenterminal von den Rundflügen der letzten Tage erholte. Ich hob aber erstmal den eigentlichen Cache, der mich quer über den Magdeburger Flughafen schickte. Nachdem der obligatorische Eintrag ins Logbuch getätigt war, nutzte ich die Gelegenheit, fuhr nochmal zurück zur Ju 52 und machte dort ein paar Photos bei Dunkelheit. Trotz der paar nicht gefundenen Caches war es ein schöner Cacher-Tag, der mit dem Anblick der “Tante Ju” versüßt wurde.


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