Archiv vom November 2007
GNOS – Homestead (Saisonfinale)

Irgendwie fand ich kaum Zeit um mich näher mit dem Setup für die Strecke auseinanderzusetzen. Dadurch war ich die ersten Runden recht unsicher und auch ziemlich langsam unterwegs. Dies setzte sich im Qualifying fort und ich landete nur auf Platz 12 von insgesamt 21 zu vergebenen Startplätzen. Ich verwendete also die verbleibende Zeit im Warmup zum Finetuning am Setup. Nach den zehn Minuten war ich dann auch mehr oder weniger zufrieden und auch halbwegs schnell unterwegs. Da dies zudem das letzte Rennen in der Saison war und die Plätze in der Gesamtwertung so gut wie feststanden, schraubte ich meine Erwartungen etwas herunter und setzte alles auf ein sauberes Rennen. mehr
VRCCS – Autopolis

Zum Trainieren fehlte mir diesmal jegliche Zeit und so musste ich mich in den verbleibenden 20 Minuten des Practice erstmal mit der Strecke vertraut machen. Ans Einstellen des Setups war deshalb überhaupt nicht zu denken. Nach einigen Runden hatte ich, zumindest ohne größere Patzer, die Strecke im Griff. Nun ging es auch schon direkt ins Qualifying. Erwartungsgemäß landete ich auf den hinteren Plätzen. Ohne weitere Zielsetzungen, bis auf das reine Ankommen, begab ich mich in die Startaufstellung. mehr
DOM – Phoenix

Mit einer anschleichenden Erkältung fährt es sich nie besonders gut und deshalb beschloss ich diesmal nur mitzurollen. Ich stellte also mein Fahrzeug mehr auf Sicherheit als auf Schnelligkeit ein und drehte noch ein paar Aufwärmrunden bevor es ins Qualifying ging. Dort konnte ich trotz körperlicher Beeinträchtigung und einer leicht vernebelten Sicht immerhin noch auf Platz 17 fahren. Also nicht ganz hinten, dafür aber mitten im Gewühl. Nichts desto trotz ging ich mit höchstmöglicher Konzentration ans Werk. mehr
rF1 1979 – Adelaide

Den krönenden Abschluss dieser tollen Rennwoche bildete meine Premiere in der Formel 1 Serie der 79er Saison. Die ersten Testfahrten mit der Modifikation für rFactor brachten direkt wieder Erinnerungen an die gute alte GPL-Zeit zurück. Und so fand ich mich schnell in der aktuellen Meisterschaft der VR wieder. Mein erstes Rennen sollte ich im australischen Adelaide bestreiten. Ohne Traktionskontrolle, wenig aerodynamischer Technik und ohne Tankstopp versprachen die folgenden 80 Minuten schwierig aber auch spannend zu werden. Und ich sollte nicht enttäuscht werden. mehr
DOM – Atlanta

Als ich mich von den Feierlichkeiten des GNOS-Sieges in Atlanta erholt hatte, ging es mit den großen Kisten auf selbige Strecke. Ähnlich wie am Dienstag, war ich mit dem Setup recht schnell zufrieden. Sowohl im Sprint, als auch im Longrun war der Wagen gut zu beherrschen und mit ausreichend Geschwindigkeit gesegnet. Nach einigen Testrunden ging es dann nochmal zum Hotlappen auf die Strecke. Das Qualifying beendete ich mit einen ausgezeichneten vierten Startplatz. Somit war die Vorleistung erbracht und es konnten die 195 Runden in Angriff genommen werden. mehr
GNOS – Atlanta

Bevor ich mich näher zu dem Rennen äußere, das Wichtigste zuerst. Mein erster GNOS-Sieg in dieser Saison und dies für mich völlig überraschend. Den Weg dahin werde ich in den nächsten Zeilen mal näher beleuchten. Eines muss ich gleich zu Beginn sagen, diesmal habe ich mir etwas mehr Zeit zum Training genommen. Besonders viel Wert legte ich beim Setupbau wieder auf die Longrun-Tauglichkeit. Somit war das finale Setup nicht sehr schnell, aber dafür umso sicherer auch am Ende der Reifenlebenszeit. Für das Qualifying war insofern nicht viel zu tun, da die Strecke mehr oder weniger mit Vollgas zu bewältigen war. Zwei schnelle Runden später konnte ich dann auch einen optimalen dritten Startplatz herausfahren. mehr
VRCCS – Watkins Glen

Nur mit Hängen und Würgen hatte ich es überhaupt noch pünktlich zum Rennstart geschafft und so blieb nicht mehr allzu viel Zeit für das Tüfteln an einem guten Setup übrig. Zwar hatte ich im Vorfeld schon einige Trainingsrunden in Watkins Glen gedreht, doch war ich mit meinen Rundenzeiten noch nicht so recht zufrieden. Ich konnte aber noch einige entscheidende Änderungen bis zum Ende des Warmups durchführen und bereitete mich dann so langsam auf den Start vor. Erklärtes Ziel war mal wieder das pure Ankommen. Gerade weil nur 13 Fahrer an dem Rennen teilnahmen und so die Chancen auf eine gute Platzierung durchaus gegeben waren. mehr











