rF3 – Assen

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Diesmal streckte ich meine Fühler mal wieder in neue Gefilde aus. Zurzeit werden Läufe mit den Formel 3 Euro Serie Autos veranstaltet. Dies konnte ich mir nicht entgehen lassen und startete beim zweiten Lauf in Assen. Nachdem ich einen Großteil des Training mit dem Kennenlernen der Strecke verbrachte, kamen kurz vor dem Rennen auch halbwegs gute Zeiten dabei rum. Für das Qualifying reichte es allerdings nur für einen 13. Startplatz von insgesamt 20. Da müssen meine Ingenieure beim nächsten Mal etwas gewissenhafter am Setup schrauben. Zumindest ging es nun zum ersten, acht Runden langem Rennen in Assen.

Beim Start kam ich nicht gut weg, da es vor mir auch nicht vorwärts ging. Dadurch verlor ich gleich zu Beginn einige Plätze. Im Laufe des Rennens konnte ich aber wieder bis in die Top 10 fahren. Doch durch zwei Ausrutscher gegen Ende des Rennens, verlor ich wieder die ganzen gutgemachten Plätze und kam nach 8 Runden als 14. ins Ziel. Damit verlief zumindest das erste Rennen ziemlich unterirdisch für mich. Mit etwas mehr Hoffnung auf einen Erfolg startete ich ins zweite, 16 Runden lange Rennen.

Diesmal gelang mir der Start sehr gut und ich konnte an einigen Fahrzeugen vorbeischlüpfen. In der Top 10 verfolgte ich dann eine ganze Weile lang Marco Saupe, der ungefähr gleichschnell unterwegs war. Nach Mitte des Rennens war ich dann auf ihn aufgeschlossen und hing an seinem Heck. Dabei verpasste ich bei der letzten Schikane vor Start-Ziel den Bremspunkt und überbremste den Wagen. Mit rutschendem Heck landete ich in der Wiese und kam gerade noch so wieder zurück auf die Strecke. Glücklicherweise verlor ich dabei keinen Platz und setzte mein Rennen fort. Zwar fuhr ich, durch zahlreiche Ausfälle begünstigt, zwischenzeitlich auf Platz vier, aber von hinten stürmten bereits die nächsten schnellen Fahrer heran.

Beim Verteidigen meiner Position verlor ich dann nochmal meinen Wagen und wurde auf Platz sechs zurückgeworfen. Wenige Runden vor Schluss musste ich den sechsten Platz noch an Elmar Erlekotte abgeben, den ich nicht hinter mir halten konnte. Nach 16 Runden konnte ich immerhin den 7. Platz nach Hause fahren und beendete das zweite Rennen mit einem durchaus zufriedenstellenden Ergebnis. Obwohl die F3-Renner schwierig zu händeln waren, machte es dennoch eine Menge Laune. Bis hoffentlich zum nächsten Lauf der rF3.

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