Archiv vom Mai 2008

DOM – Lowe's Night

        
Der ideale Aufmacher für dieses Rennen wäre sicherlich folgender: “Routinier Wilke bei seinen Boxenstopps im nächtlichen Concorde total von der Rolle. Kirschs Crewmitglieder in der Boxengasse vom BRD-Fahrer überrollt und schwer verletzt.” Ganz so schlimm war es dann nicht, konnten sich die virtuellen Pixel nach der Kollision doch schnell zusammenraufen und wieder frisch ans Werk gehen. Doch viel mir auf, dass Andy wohl insgesamt Schwierigkeiten hatte seinen Boxenplatz zu treffen. Mal zu weit gerollt, das andere Mal zu früh gebremst oder abgebogen. Zweimal war ich auch direkt davon betroffen. Glücklicherweise kosteten mich die kleinen Zwischenfälle nur wenige Plätze auf der Strecke. Aber komme ich zum eigentlichen Rennen. Das Qualifying hatte ich in der zweiten schnellen Runde weggeschmissen. Ausgangs Turn 2 berührte ich die Mauer, erreichte aber mit der Zeit der ersten schnellen Runde noch den 8. Startplatz. mehr


GNOS – Lowe's Night

        
Die Strecke in Concord, im U.S. Bundesstaat North Carolina ist eine meiner Lieblingsstrecken, da es hier von Bedeutung ist, besonders gutmütig mit seinen Reifen umzugehen. Speziell bei Longruns entscheiden die ersten paar Runden über einen Vor- bzw. Nachteil am Ende des Stints. Ein sehr gutes Setup hatte ich noch von der letzten Saison und drehte damit direkt einige schnelle Runden im Practice. Im Qualifying verpasste ich nur knapp den ersten Startplatz, den ich Gabriel Stöhr überlassen musste. So konnte ich ziemlich optimistisch ins Rennen starten. mehr


The Phoenix has landed

          

Photos: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

Impressive!

The Phoenix Mission ( The University of Arizona )
Phoenix Mars Lander ( NASA )


DOM – New Hampshire

        
Da es momentan recht gut auf meinem Strafpunktekonto aussieht, wollte ich auch dieses Rennen ruhig angehen lassen und eher auf Sicherheit als auf eine gute Platzierung fahren. So machte ich mir auch weniger Sorgen über meine eher durchschnittliche Pace. Nach einigen Testrunden im Practice war ich dann auch sicher unterwegs und übte noch etwas für das Qualifying. Ansich wäre eine bessere Zeit möglich gewesen, aber am Ende reichte es dann nur für einen 18. Startplatz. Dies brachte ansich nur ein Problem mit sich, nämlich nicht schon zu Beginn überrundet zu werden. mehr


Zurück zum Mond und weiter zum Mars

So lautete das Thema des renommierte NASA-Managers und Raumfahrtingenieurs Prof. Jesco Freiherr von Puttkamer, der im Rahmen der traditionellen Otto-von-Guericke-Vorlesung der Universität Magdeburg einen Gastvortrag im sehr gut besuchten Vorlesungssaal V hielt. Eine große Einleitung zur Person von Jesco von Puttkamer war nicht nötig und so begann er nach schmeichelnden Worten von Rektor Pollmann und Minister Haseloff auch direkt mit den Erläuterungen und Bildern zu den ersten Mondlandungen. Anschließend ging es über zu den laufenden und zukünftigen Projekten der Raumfahrt und ganz speziell der NASA. Für alle Interessierten dürfte bereits der kommende Sonntag spannend werden. Denn dann soll der Phoenix Mars Lander auf dem Roten Planten aufsetzen und dort Untersuchungen durchführen. Lange hatte ich die Raumfahrt nicht mehr intensiv verfolgt und so machte dies und die Aussicht auf eine weitere Mondlandung bis zum Jahr 2020 wieder Appetit. mehr


DOM – Darlington

        
Irgendwie scheint mich die Strecke in Darlington nicht zu mögen. Bereits am Dienstag hatte mich ja schon das Pech verfolgt und diesmal sollte es an gleicher Stelle so weiter gehen. Die Zeiten aus dem Practice versprachen keine rosigen Aussichten und auch das Qualifying verlief mehr schlecht als recht. Auf meiner zweiten schnellen Runde berührte ich ausgangs Turn 2 die Mauer und warf so eine mögliche Platzierung in der Top 10 weg. So reichte es nur für einen 16. Startplatz, der gerade das Starten zu einer heiklen Sache werden ließ. mehr


GNOS – Darlington

        
Diesmal dauerte das Rennen nur sehr kurz. An den Screenshots dürfte klar erkennbar sein, dass mein Ausflug nach Darlington in einem desaströsen Massenunfall endete. Bereiteten mir meine Zeiten schon im Practice und im Qualifying (10. Startplatz) ziemliche Kopfschmerzen, so setzte es sich im Rennen so oder so ähnlich direkt fort. Zwar war ich nun überraschenderweise recht zügig unterwegs und konnte nach der ersten Gelbphase in Runde 10 sogar Druck auf die Top 5 machen, allerdings hatte ich ziemliche Probleme in Turn 3. Irgendwie lagen die Bremspunkte meiner Vordermännnern überall nur nicht in der Nähe von Meinem. Dadurch fuhr ich einmal fast aufs Heck von Klaus Jonke und wenige Runden später beinahe in den Werder Bremen Wagen von Andreas Kröger. Einzig eine Notbremsung meinerseits konnte dies verhindern. Dabei drehte ich mich allerdings und schlug mit dem Heck in die Mauer ein. Irgendwie konnte ich den Wagen danach wieder auf Kurs bringen und eine weitere Gelbphase rettete mich zunächst vor dem Durchreichen im Feld. mehr


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