DOM – Pocono

        
Auf geht’s zum Indianerfriedhof. In Pocono ist eines ganz sicher, man kann sich bis zur letzten Sekunde nämlich nicht sicher sein, ob die Schaltung die 100 Runden übersteht oder schon vorher das Zeitliche segnet. Dies sollte heute also die größte aller Sorgen sein, denn das Wetter war mit 73°F, bei bewölktem Himmel und leichtem Wind, recht gutmütig. Besonders schnell war ich auf dieser Strecke noch nie unterwegs, obwohl sie mir durchaus Spaß macht. Allerdings fahre ich seit ziemlich geraumer Zeit mit einem sicheren statt einem schnellen Setup, da Turn 3, bei Longruns, doch recht tricky sein kann. Und so dümpelte ich bis nach dem Quali nur im Mittelfeld herum. Von Platz 17 ging es dann ins Rennen.

Von Anfang an ging ich es recht ruhig an, aber besonders anspruchsvoll war das erste Renndrittel eh nicht. Denn das Rennen hangelte sich von Gelbphase zu Gelbphase. Für große Taktiererein war kaum Platz und nachdem es nach 50 Runden immernoch unter Gelb um die Strecke ging, überlegte ich kurz nicht evtl. vorzeitig die nicht enden wollende Qual zu beenden. Doch kaum verfestigten sich diese Gedanken schien es endlich etwas grüner zu werden. Mittlerweile war ich sogar konstant in der Top 10 unterwegs und begann so langsam aber sicher Spaß am Rennen zu haben.

Die letzten 35 Runden wurde es nochmal richtig heiß. Der erste und einzige Longrun verleitete einige Fahrer knappe 10 Runden vor Schluss den nötigen Boxenstopp zu absolvieren. Auch ich überlegte und ging dann auf Risiko. Sieben Runden vor Schluss fuhr ich unter Grün an die Box und ließ etwas Sprit nachtanken und frische Reifen aufziehen. Kaum war ich eine Runde gefahren, da gab es auch schon die gefürchtete Gelbphase. Doch dies sollte mir diesmal enorme Vorteile verschaffen, denn ich kam nach dem Boxenstopp noch vor dem Führenden Volker Hackmann heraus und verlor so keine Runde. Da einige Fahrer noch nicht unter Grün an der Box waren, mussten diese unter Gelb herein und ich rutschte von Platz 8 auf den 4. Platz vor.

Leider konnte ich die Position in den letzten drei Runden nicht halten, da Gabriel Stöhr beim Restart recht flott, und für meinen Geschmack etwas zu flott, erst den hinter mir fahrenden Martin Kolibal überholte und sich dann vor Turn 1 links neben mich setzte. Ich wollte noch die innere Linie zu machen, konnte aber Gabriel nicht vom Überholen auf der Innenseite abhalten. So fuhren wir nebeneinander durch Turn 1 und auf dem Weg zu Turn 2 konnte sich Gabriel endgültig durchsetzen. Kurz vor Start-Ziel gab es dann nochmal eine Unterbrechung, die das Rennen unter Gelb beenden ließ. Trotz mäßigem Top Speed reichte es am Ende für einen guten 5. Platz. Ich bin sehr zufrieden.

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