DOM – Texas

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Nach einer etwas längeren Pause ging es diesmal ins wärmere Texas. Allerdings blies ein ziemlich starker Wind und dies machte gerade Turn 1 zu einer heiklen Angelegenheit. Mit etwas Risiko reichte es im Qualifying dann aber für Startplatz 7 und nach dem Warmup stellte auch Turn 1/2 kein Hinderniss mehr dar. Zusammen mit Matthais Bayer konnte ich dann noch einen kleinen Longrun testen und war für das Rennen gewappnet.

Der Start war etwas haarig, kurze Zeit später fand ich aber meinen Rhythmus und machte es mir zunächst in der Top 10 gemütlich. Die erste Rennunterbrechung gab es bereits nach 9 Runden und ich nutzte die Pause für einen Boxenstopp. Danach folgte der erste Longrun, in dem ich mich kontinuierlich vorarbeiten konnte und zwischenzeitlich auch auf Platz 3 unterwegs war. Am Ende des Stints bauten aber meine Reifen etwas stärker ab und ich verlor zwei Plätze. Diesmal sollte es noch keinen Boxenstopp unter Grün geben, denn es gab die nächste Gelbphase noch vor dem kompletten Verbrauch des Sprits. Da mittlerweile nur noch die Top 10 in der Führungsrunde war, beschloss ich kurzerhand die Chance zu nutzen und mir ein paar Bonuspunkte für eine Führungsrunde zu sichern. Zwar viel ich dadurch auf Platz 9 zurück, hatte aber sichere 5 Extrapunkte und konnte jetzt entspannt dem Feld hinterherfahren.

Dies ging bis Runde 90 auch ganz gut. Schon einige Runden fuhr ich Martin Kolibal hinterher, allerdings fand ich bis dato keinen Weg an ihm vorbei. Aus Turn 4 kam ich dann aber sehr gut raus und setzte mich vor Turn 1 innen neben Martin. Dabei kam Martin unerwartet weit runter und ich konnte keine so enge Linie fahren. Unsere Wagen berührten sich und Martin flog in Richtung Mauer ob. Durch den Kontakt mit Martin wurde meine Wagen ebenfalls unruhig und nur mit viel Mühe konnte ich einen Dreher verhindern. Trotzdem rutschte ich nach außen und hatte noch in Turn 2 einen, zum Glück, nicht so heftigen Mauerkontakt. Den anschließenden Boxenstopp nutzte ich zu einer ausführlichen Reparatur.

Die zweite Rennhälfte wurde dann noch grüner und es gab auch den ersten und einzigen Boxenstopp unter Grün. Ich hielt mich bis dahin um Platz 5 rum auf und versuchte, trotz leichten Schäden an der Karosserie, Anschluss mit der Spitze zu halten. Dabei hatte ich am Ende des Stints stark mit Andreas Kappenberger zu kämpfen, der sich nach dem Boxenstopp unter Grün wieder vor mir einreihte. Kurz danach gab es dann die letzten Rennunterbrechung und für die restlichen 30 Runden stand nochmal ein längerer Sprint an.

Auf Platz 7 liegend konnte ich bereits zu Anfang einen Platz gutmachen und versuchte Jörg Kormany zu folgen. Mehr als 5 Zehntel kam ich aber nicht heran. Auch nachdem sich Jörg und Axel Ziganki etwas beharkten kam ich nicht viel näher. Zum Glück hatte ich nach hinten viel Luft und ich konnte mich für auf die letzten Runden konzentrieren. In der letzten Runden machte dann Axel ausgangs Turn 2 einen Fehler und ich konnte auf ihn aufschließen. Doch für einen Überholversuch auf der Frontstretch reichte es nicht mehr, aber am Ende reichte es immerhin noch für den 6. Platz. Jetzt mal abwarten, was aus dem Unfall mit Martin Kolibal wird.

DOM – Dover
Bei etwas ausgedünntem Fahrerfeld ging es diese Woche nach Dover. Allerdings kam ich von Beginn an...
DOM – Kansas
         Endlich mal wieder ein DOM-Rennen ganz nach meinem Geschmack....
DOM 1 – Atlanta
         Die äußeren Bedingungen stimmten - 71°F und leichter...
GNOS – Michigan
         Diesmal wurde der Spieß umgedreht. Ansonsten durfte...


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