GNOS – Kansas

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Am vergangenen Donnerstag konnte ich mich ja schonmal mit der Strecke beim DOM-Rennen auseinandersetzen. Da ich dort sehr gut unterwegs war, benutzte ich als Basis das gleiche Setup. Nach wenigen Anpassungen kam ich damit auch sehr gut zurecht und fuhr noch einen Longrun. Dadurch fehlte mir allerdings am Ende etwas Zeit zum Üben für das Qualifying. Dies machte sich dann auch mit einer vermurksten ersten schnellen Runden bemerkbar. Nach einem Beinaheeinschhlag in Turn 4 war auch an eine zweite schnelle Runde nicht zu denken. So startete ich also von fast ganz hinten. Alles Weitere kann diesmal zusätzlich auch im Mitschnitt aus dem Live-Stream von multiBC angesehen werden. mehr


VRCCS – OLDRing

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Die ersten Meter auf dieser Strecke waren sehr gewöhnungsbedürftig. Zunächst zaghaft und später immer mutiger drehte ich meine Runden. Dabei stellte sich schnell heraus, dass auf dem OLDRing so einige knifflige Streckenabschnitte zu bewältigen sind. Besonders anspruchsvoll ist hier die Schikane, die mit annähernd Vollgas durchfahren werden kann, aber keine Fehler verzeiht. Ich konzentrierte mich also von Beginn an auf Ankommen und weniger auf schnelle Runden. Um einer möglichen Startkollision vorzubeugen, ging ich von ganzen Hinten ins Rennen. mehr


DOM – Kansas

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Völlig unverkrampft ging es nach Kansas. Anhand meines letzten Berichtes aus Kansas, stellte ich mich auf ein lockeres Rennen ein. Nachdem ich in der letzten Saison mit dem Setup in Kansas nicht ganz so zufrieden war, benutzte ich nun eine alternative Version. Und schon im Practice merkte ich eine deutliche Verbesserung der Performance. Obwohl ich dann meine Aufmerksamkeit nur sehr wage auf das Qualifying richtete, sprang am Ende für mich der 10. Startplatz heraus. Zwar musste ich von der äußeren Linie starten, stand aber noch relativ weit vorn. mehr


Aufruf zu bundesweiten dezentralen Kundgebungen

Bundesweite Demo am 6. November 2007
Anlass ist die Abstimmung des Deutschen Bundestags am 9. November über den Gesetzesentwurf zur Neugestaltung der Telekommunikationsüberwachung. In dem Bemühen die Parlamentarier doch noch zu einem Gesinnungswandel zu bewegen, ruft der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) deutschlandweit zu Kundgebungen auf. Worum es dabei geht erklärt eine kurze Zusammenfassung des Chaos Computer Club:

Das Gesetz zur Neugestaltung der Telekommunikationsüberwachung soll ab 2008 für Sicherheitsbehörden rückblickend über 6 Monate nachvollziehbar machen, wer, wann und mit welchen Adressen das Internet genutzt hat und wer mit wem per Telefon oder E-Mail Kontakt hatte, bei Handy-Nutzung einschließlich des Standorts. Diese Pläne der Regierungskoalition zur Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Beziehungen, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein furchtloses, selbstbestimmtes und privates Leben dar. Wir fordern die Abkehr von diesem verfassungswidrigen Generalangriff auf Bürgerrechte und Datenschutz in Deutschland.

Die geplante Vorratsdatenspeicherung halten wir aus den folgenden Gründen für inakzeptabel:

  • 1. Eine derart weitreichende Registrierung des Kommunikations-, Bewegungs- und Internetnutzungsverhaltens greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.
  • 2. Die geplante Vorratsdatenspeicherung hebt den Schutz besonderer Vertrauensbeziehungen auf und beeinträchtigt dadurch berufliche Aktivitäten.
  • 3. Die geplante Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus und Kriminalität nicht.
  • 4. Die geplante Vorratsdatenspeicherung belastet Wirtschaft und Verbraucher mit hohen Kosten und schränkt Zugangsmöglichkeiten zum Internet ein.
  • 5. Die geplante Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Handy und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen wie der Post und unmittelbaren Gesprächen.
  • 6. Die geplante Vorratsdatenspeicherung verletzt das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung. Sie ist daher verfassungswidrig.
  • 7. Wegen offensichtlicher Rechtsverstöße ist der deutsche Gesetzgeber nicht zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet.

Deshalb möchte ich hier jeden aufrufen an einer der Kundgebungen (Aurich, Bamberg, Berlin, Bielefeld, Bonn, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Göttingen, Hamburg, Hannover, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Münster, Nürnberg, Oldenburg, Rostock, Ruhrgebiet, Ulm) am 06. November teilzunehmen. Denn dieses Thema betrifft uns alle. Danke!


Arcor zensiert das Internet (Update)

*** 19.10.2007 ***

Nachdem Arcor, einige Tage nach der Sperrung im September, seiner Kundschaft die schlüpfrigen Seiten wieder zugänglich gemacht hatte, kam heute eine Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main in die Eschborner Hauptzentrale des Telekommunikationsanbieters geflattert. Demnach muss mit sofortiger Wirkung der Zugang zur Website von YouPorn gesperrt werden. Initiator der Verhandlung war die Kirchberg Logistik GmbH, die selbst auch Pornoangebote im Internet bereitstellt. Dass aber eine Sperrung nicht ohne Weiteres machbar ist, musste Arcor bereits im September feststellen. Denn durch die Filterung von IP-Adressen wurden ganz nebenbei noch etliche andere Seiten, die von der Sperrung ansich nicht betroffen sein sollten, ganz nebenbei mit unzugänglich gemacht. Auch reagierten die Betreiber der zu sperrenden Seiten mit einer simplen Änderung ihrer IP-Adressen. Im Endeffekt also ein Katz-und-Maus-Spiel, das von Arcor nicht zu gewinnen ist.

Was aber besonders nachdenklich stimmt, ist ein Satz aus der heutigen Urteilsbegründung des Bundesgerichtshofs zur Sache der Anforderungen an den Alterscheck vor dem Zugang zu Porno-Angeboten im Internet:

Die Zugangsbeschränkungen des deutschen Rechts für pornographische Inhalte im Internet würden nämlich grundsätzlich auch ausländische Angebote umfassen, die im Inland aufgerufen werden könnten.

Ist damit nun der Weg zu einem national beschränkten Internet geebnet? Und wie reagieren andere Telekommunikationsanbieter auf diese Urteile? mehr


DOM – Talladega

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Das zweite und letzte Mal ging es auf den Superspeedway in Talladega. Und was die Superspeedways allgemein betrifft, legte ich mir auch diesmal keine besondere Strategie zurecht. Das Wetter war mit 79°F und mäßigen Wind aus Süden noch recht gutmütig. Mit ein paar kleinen Veränderung am Stammsetup war ich dann auch schnell zufrieden. Kurz vor Ende des Freien Trainings probierte ich nochmal einige Runden lang des Qualifying-Setup aus, bevor es dann endgültig auf die zwei schnellen Runden ging. Die Pole, wie im GNOS-Rennen am Dienstag, konnte ich diesmal zwar nicht für mich verbuchen, dennoch reichte es für einen idealen dritten Platz. So ging ich von einer optimalen Startposition ins Rennen. mehr


GNOS – Talladega

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Ansich hätte das hier in Talladega ein astreiner Start-Ziel-Sieg werden können. Doch mal wieder beendete eine ansich völlig harmlose Überrundung alle Träume. Aber fange ich erstmal ganz von vorne an. Ich hatte bereits ein sehr gutes Setup aus Daytona im Gepäck. Und auch in Talladega leistete dies, von Beginn an, treue Dienste. So kam ich gut zurecht und konnte das Qualifying auch als Erster beenden. Von der Pole Position aus ging es also 94 Runden lang auf den Superspeedway. mehr


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