Beiträge mit dem Tag ‘Axel Ziganki’

DOM – Texas

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Nach einer etwas längeren Pause ging es diesmal ins wärmere Texas. Allerdings blies ein ziemlich starker Wind und dies machte gerade Turn 1 zu einer heiklen Angelegenheit. Mit etwas Risiko reichte es im Qualifying dann aber für Startplatz 7 und nach dem Warmup stellte auch Turn 1/2 kein Hinderniss mehr dar. Zusammen mit Matthais Bayer konnte ich dann noch einen kleinen Longrun testen und war für das Rennen gewappnet.

Der Start war etwas haarig, kurze Zeit später fand ich aber meinen Rhythmus und machte es mir zunächst in der Top 10 gemütlich. Die erste Rennunterbrechung gab es bereits nach 9 Runden und ich nutzte die Pause für einen Boxenstopp. Danach folgte der erste Longrun, in dem ich mich kontinuierlich vorarbeiten konnte und zwischenzeitlich auch auf Platz 3 unterwegs war. mehr


DOM – Richmond Night

        
Noch immer bin ich mehr oder weniger auf Bewährung unterwegs, da weiterhin meine 80 Strafpunkte nicht weit von einer Rennsperre entfernt sind. Also startete ich recht vorsichtig in den Rennabend. Im Practice kam ich ganz gut mit dem Wetter zurecht und fand schnell ein passendes Setup. Im Qualifying konnte ich dann meinen Wagen auch auf die 10. Startposition stellen. Im Warmup nahm ich noch kleine Änderungen am Rennsetup vor und bereitete mich nach ein paar aufwärmenden Runden so langsam auf das Rennen vor. mehr


DOM – Lowe's Night

        
Der ideale Aufmacher für dieses Rennen wäre sicherlich folgender: „Routinier Wilke bei seinen Boxenstopps im nächtlichen Concorde total von der Rolle. Kirschs Crewmitglieder in der Boxengasse vom BRD-Fahrer überrollt und schwer verletzt.“ Ganz so schlimm war es dann nicht, konnten sich die virtuellen Pixel nach der Kollision doch schnell zusammenraufen und wieder frisch ans Werk gehen. Doch viel mir auf, dass Andy wohl insgesamt Schwierigkeiten hatte seinen Boxenplatz zu treffen. Mal zu weit gerollt, das andere Mal zu früh gebremst oder abgebogen. Zweimal war ich auch direkt davon betroffen. Glücklicherweise kosteten mich die kleinen Zwischenfälle nur wenige Plätze auf der Strecke. Aber komme ich zum eigentlichen Rennen. Das Qualifying hatte ich in der zweiten schnellen Runde weggeschmissen. Ausgangs Turn 2 berührte ich die Mauer, erreichte aber mit der Zeit der ersten schnellen Runde noch den 8. Startplatz. mehr


DOM – Talladega

        
Die nächste Runde in der DOM ist eingeläutet. Der Superspeedway Talladega stand diesmal auf dem Plan. Mit dem Wetter kam ich sehr gut zurecht, da durch die vergangenen Tests bereits ein passendes Setup zur Verfügung stand. Ich führte also nur noch letzte Feineinstellungen durch und startete dann auch schon ins Qualifying. Nicht ganz optimal beendete ich die zwei schnellen Runden mit einem 6. Startplatz. Dennoch war dies für das Rennen eine gute Ausgangsposition. mehr


DOM – Phoenix

        
Schon am vergangenen Dienstag wusste ich bereits, dass das heutige Rennen eher zum Hinterrollen dienen sollte. Und genau dies bestätigte sich dann auch im Practice. Mit Zeiten die nur für die Top 20 reichten machte ich mir keine großen Hoffnungen auf eine gute Platzierung. Eher überrascht war ich dann von meiner Platzierung im Qualifying, welches ich als 15. beendete. So sollte es mir zumindest für einige Zeit möglich sein einer Überrundung im Rennen zu entgehen. Ich legte also mein Rennsetup auf Sicherheit aus und übte noch ein wenig im Warmup. mehr


DOM – Martinsville

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Dank eines Providerwechsels musste ich am Dienstag das GNOS-Rennen ausfallen lassen. Somit wurde ich heute ins kalte Wasser geschmissen und musste irgendwie mit den 52°F klarkommen, die zusammen mit dem bewölktem Himmel für ordentlich Vortrieb aber wenig Haftung sorgten. Das Qualifying lief diesmal etwas besser als in Bristol letzte Woche. Zwar war die Zeit nicht optimal, dennoch reichte es für den achten Startplatz. Ich konnte es also von Beginn an ruhig angehen lassen. mehr


DOM – Bristol

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Das Training vor zwei Tagen im GNOS-Rennen hatte mir ganz gut getan. So war eine solide Rennlinie auf der Strecke schnell gefunden. Im Qualifying selbst war ich allerdings nicht schnell genug unterwegs. Zwar waren die Rundenzeiten für das Setup recht vernünftig, reichten aber im Vergleich zu den anderen Zeiten nur für einen 16. Startplatz. Ich musste also am Anfang zunächst einmal versuchen in der Führungsrunde zu bleiben. Nach einem auflockernden Warmup hieß es dann auch schon: Gentlemen, start your engines! mehr


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