Beiträge mit dem Tag ‘Conrad Wegener’

DOM – Bristol

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Das Training vor zwei Tagen im GNOS-Rennen hatte mir ganz gut getan. So war eine solide Rennlinie auf der Strecke schnell gefunden. Im Qualifying selbst war ich allerdings nicht schnell genug unterwegs. Zwar waren die Rundenzeiten für das Setup recht vernünftig, reichten aber im Vergleich zu den anderen Zeiten nur für einen 16. Startplatz. Ich musste also am Anfang zunächst einmal versuchen in der Führungsrunde zu bleiben. Nach einem auflockernden Warmup hieß es dann auch schon: Gentlemen, start your engines! mehr


GNOS – Bristol

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Recht unvorbereitet ging es in den Nudeltopf in Bristol. Kurz vorher hatte meine Crew noch ein Setup eines Mitbewerbers erhalten und ich konnte so zumindest halbwegs sicher meine ersten Runden drehen. Irgendwann kam dann auch so langsam die Geschwindigkeit und am Ende konnte ich mich gut im vorderen Mittelfeld behaupten. Das Qualifying lief nicht ganz so gut. Nur ein neunter Startplatz sollte für mich nach den zwei nicht ganz so schnellen Runden rausspringen. Dennoch gut gelaunt ging es dann nach einem kurzen Warmup in die Startaufstellung. mehr


DOM – Kansas

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Endlich mal wieder ein DOM-Rennen ganz nach meinem Geschmack. Meine zweite Prequali als Erster beendet und in der Hauptqualifikation dann den Wagen auf die Vier gestellt. Bedingt durch das kalte Wetter und dem böigen Wind stimmte ich das Setup ganz auf Longrun ab. Hier und da machte ich die letzten Einstellungen am Setup und drehte noch ein paar Trainingsrunden. Danach ging es auch schon in die Startaufsstellung. mehr


GNOS – Daytona

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Jetzt hat sie also offiziell begonnen, die neue Saison der Grand National Open Series. Traditionell ging es auf den Superspeedway in Daytona. Ohne große Erwartungen startete ich ins Training. Das Setup aus der letzten Saison war soweit stimmig und so konnte es schnell losgehen. Kurz darauf stand auch schon das Qualifying an, bei dem ich nur knapp die Pole Position verpasste. Mit wenigen Hundertstel Rückstand reichte es nur für den dritten Startplatz. Aber immerhin befand ich mich zu Beginn auf der unteren Linie. Dies erleichterte die Sache ungemein. mehr


Race of Champions 2007

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Ansich sollte dieser Event mehr oder weniger die letzte Nascar-Saison abschließen. Doch da es in der nächsten Woche schon wieder mit dem regulären Rennbetrieb los geht, waren die drei Rennen als gute Einstimmung für die neue Saison zu sehen. Viel Neues erwartete mich hier nicht. Die Strecke in Texas war mir ganz gut bekannt, auch nicht allzu schwer zu beherrschen, der Großteil der teilnehmenden Fahrer kannte ich bereits aus den DOM- und GNOS-Rennen, einzig der Craftmans Truck Series Mod war weit in die Tiefen meiner Erinnerung versunken. Deshalb empfand ich das erste Rennen mit dem Mod auch als größte Herausforderung, da ich eigentlich überhaupt keine Erfahrungen mit den Trucks in der letzten Vergangenheit gesammelt habe. mehr


DOM – Atlanta

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Als ich mich von den Feierlichkeiten des GNOS-Sieges in Atlanta erholt hatte, ging es mit den großen Kisten auf selbige Strecke. Ähnlich wie am Dienstag, war ich mit dem Setup recht schnell zufrieden. Sowohl im Sprint, als auch im Longrun war der Wagen gut zu beherrschen und mit ausreichend Geschwindigkeit gesegnet. Nach einigen Testrunden ging es dann nochmal zum Hotlappen auf die Strecke. Das Qualifying beendete ich mit einen ausgezeichneten vierten Startplatz. Somit war die Vorleistung erbracht und es konnten die 195 Runden in Angriff genommen werden. mehr


GNOS – Atlanta

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Bevor ich mich näher zu dem Rennen äußere, das Wichtigste zuerst. Mein erster GNOS-Sieg in dieser Saison und dies für mich völlig überraschend. Den Weg dahin werde ich in den nächsten Zeilen mal näher beleuchten. Eines muss ich gleich zu Beginn sagen, diesmal habe ich mir etwas mehr Zeit zum Training genommen. Besonders viel Wert legte ich beim Setupbau wieder auf die Longrun-Tauglichkeit. Somit war das finale Setup nicht sehr schnell, aber dafür umso sicherer auch am Ende der Reifenlebenszeit. Für das Qualifying war insofern nicht viel zu tun, da die Strecke mehr oder weniger mit Vollgas zu bewältigen war. Zwei schnelle Runden später konnte ich dann auch einen optimalen dritten Startplatz herausfahren. mehr


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