Beiträge mit dem Tag ‘Denis Terze’

DOM – Talladega

        
Momentan läuft es bei mir überhaupt nicht in der DOM. Die letzten Male war ich mehr in Unfälle als in vernünftige Renngeschehen verwickelt. Zwar ist es bei Superspeedways sowieso immer eine 50/50 Chance überhaupt das Rennen zu beenden, doch dass es mich gleich in der dritten Runde erwischt hatte ich nicht erwartet. Dabei fing es recht vielversprechend an. Im Qualifying konnte ich einen vierten Startplatz herausfahren und fand nach dem Start auch direkt einen Platz in der langen Schlange auf der Inside Line. mehr


GNOS – Bristol

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Recht unvorbereitet ging es in den Nudeltopf in Bristol. Kurz vorher hatte meine Crew noch ein Setup eines Mitbewerbers erhalten und ich konnte so zumindest halbwegs sicher meine ersten Runden drehen. Irgendwann kam dann auch so langsam die Geschwindigkeit und am Ende konnte ich mich gut im vorderen Mittelfeld behaupten. Das Qualifying lief nicht ganz so gut. Nur ein neunter Startplatz sollte für mich nach den zwei nicht ganz so schnellen Runden rausspringen. Dennoch gut gelaunt ging es dann nach einem kurzen Warmup in die Startaufstellung. mehr


DOM – Daytona

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Erst Top dann Hop. So, oder so ähnlich könnte das erste Rennen in der neuen Saison der Deutschen Online Meisterschaft für mich zusammengefasst werden. Nach dem zwar enttäuschenden aber dennoch sehr guten zweiten Platz am Dienstag, setzte ich mich recht entspannt hinter das Lenkrad. Das Wetter war mit 69°F und strahlendem Sonnenschein optimal und so brauchte ich nicht viel Zeit mit den Setupeinstellungen verbringen. Am Ende des Qualifying stand dann mein Wagen auch auf dem fünften Startplatz. Ausgezeichnet. Damit konnte ich das Rennen ruhig angehen lassen. mehr


DOM – Atlanta

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Als ich mich von den Feierlichkeiten des GNOS-Sieges in Atlanta erholt hatte, ging es mit den großen Kisten auf selbige Strecke. Ähnlich wie am Dienstag, war ich mit dem Setup recht schnell zufrieden. Sowohl im Sprint, als auch im Longrun war der Wagen gut zu beherrschen und mit ausreichend Geschwindigkeit gesegnet. Nach einigen Testrunden ging es dann nochmal zum Hotlappen auf die Strecke. Das Qualifying beendete ich mit einen ausgezeichneten vierten Startplatz. Somit war die Vorleistung erbracht und es konnten die 195 Runden in Angriff genommen werden. mehr


DOM – Martinsville

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Ansich bin ich kein Freund von diesen Short Tracks. Viel zu hoch ist hier die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden. Und ist es erstmal soweit gekommen, dann rutscht man ganz schnell aus der Führungsrunde heraus und fährt dem Feld nur noch hinterher. Um das zu vermeiden, baue ich mir immer enorm stabile Setups, denen ich in jeder Situation vertrauen kann und so zumindest die Gefahr eines Fahrfehlers minimiere. Desweiteren ist eine möglichst gute Startposition von großer Bedeutung. Ich habe also die meiste Zeit des Trainings mit dem Ausprobieren eines guten Qualisetups verbracht. Leider konnte ich meinen mögliche Geschwindigkeit in den zwei schnellen Runden nicht optimal umsetzen und dufte nur von Platz 13 starten. Ein Startplatz in der Top 10 wäre durchaus möglich gewesen. mehr


GNOS – Kansas

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Am vergangenen Donnerstag konnte ich mich ja schonmal mit der Strecke beim DOM-Rennen auseinandersetzen. Da ich dort sehr gut unterwegs war, benutzte ich als Basis das gleiche Setup. Nach wenigen Anpassungen kam ich damit auch sehr gut zurecht und fuhr noch einen Longrun. Dadurch fehlte mir allerdings am Ende etwas Zeit zum Üben für das Qualifying. Dies machte sich dann auch mit einer vermurksten ersten schnellen Runden bemerkbar. Nach einem Beinaheeinschhlag in Turn 4 war auch an eine zweite schnelle Runde nicht zu denken. So startete ich also von fast ganz hinten. Alles Weitere kann diesmal zusätzlich auch im Mitschnitt aus dem Live-Stream von multiBC angesehen werden. mehr


DOM – Pocono

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Beim zweiten Rennen in dieser Woche ging es auf den Pocono Raceway. Gefahren wurde dieser nun zum zweiten und damit letzten Mal in der aktuellen DOM Saison. Das Wetter war sehr freundlich. Mit knapp 80°F, bei sonst wolkenlosen Himmel und nur leichtem Wind, mussten 100 Runden absolviert werden. Am meisten hatte ich von Anfang an mit einem schnellen Setup zu kämpfen. Besser gesagt, ich fuhr ein eher konservatives Setup, dass zwar sicher aber dafür nur mäßig flott war. Ich versuchte also eine gute Balance zwischen Sicherheit und Schnelligkeit zu finden. Am Ende des Practice war ich, was dies betraf, soweit zufrieden. Im Qualifying gelang mir die erste der beiden gezeiteten Runden nicht sehr gut und in der zweiten schnellen Runde ging mir dann leider der Motor frühzeitig hoch. Somit konnte ich mich nicht weiter verbessern und ging von Startplatz 13 aus ins Rennen. mehr


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