Beiträge mit dem Tag ‘Stefan Lippert’

DOM – Daytona Night

        
Da ist also wieder einer von den ganz schnellen – der Superspeedway Daytona. Diesmal trieb es die Fahrer ins Dunkel oder besser gesagt in die Abenddämmerung. Denn auf der Frontstretch schien vor Turn 1 ganz unangenehm die Sonne ins Gesicht. Dies machte ein manövrieren an dieser Stelle etwas heikel. Doch zuvor machte ich mich ans Feintuning der Setups. Für das Qualifying hatte ich ein gutes Händchen und konnte meinen Wagen auf die 6. Startposition stellen. Nach einem Longrun im Warmup hatte ich dann auch für das Rennen ein passendes Setup. mehr


DOM – Lowe's Night

        
Der ideale Aufmacher für dieses Rennen wäre sicherlich folgender: „Routinier Wilke bei seinen Boxenstopps im nächtlichen Concorde total von der Rolle. Kirschs Crewmitglieder in der Boxengasse vom BRD-Fahrer überrollt und schwer verletzt.“ Ganz so schlimm war es dann nicht, konnten sich die virtuellen Pixel nach der Kollision doch schnell zusammenraufen und wieder frisch ans Werk gehen. Doch viel mir auf, dass Andy wohl insgesamt Schwierigkeiten hatte seinen Boxenplatz zu treffen. Mal zu weit gerollt, das andere Mal zu früh gebremst oder abgebogen. Zweimal war ich auch direkt davon betroffen. Glücklicherweise kosteten mich die kleinen Zwischenfälle nur wenige Plätze auf der Strecke. Aber komme ich zum eigentlichen Rennen. Das Qualifying hatte ich in der zweiten schnellen Runde weggeschmissen. Ausgangs Turn 2 berührte ich die Mauer, erreichte aber mit der Zeit der ersten schnellen Runde noch den 8. Startplatz. mehr


DOM – Daytona

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Erst Top dann Hop. So, oder so ähnlich könnte das erste Rennen in der neuen Saison der Deutschen Online Meisterschaft für mich zusammengefasst werden. Nach dem zwar enttäuschenden aber dennoch sehr guten zweiten Platz am Dienstag, setzte ich mich recht entspannt hinter das Lenkrad. Das Wetter war mit 69°F und strahlendem Sonnenschein optimal und so brauchte ich nicht viel Zeit mit den Setupeinstellungen verbringen. Am Ende des Qualifying stand dann mein Wagen auch auf dem fünften Startplatz. Ausgezeichnet. Damit konnte ich das Rennen ruhig angehen lassen. mehr


DOM – Atlanta

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Als ich mich von den Feierlichkeiten des GNOS-Sieges in Atlanta erholt hatte, ging es mit den großen Kisten auf selbige Strecke. Ähnlich wie am Dienstag, war ich mit dem Setup recht schnell zufrieden. Sowohl im Sprint, als auch im Longrun war der Wagen gut zu beherrschen und mit ausreichend Geschwindigkeit gesegnet. Nach einigen Testrunden ging es dann nochmal zum Hotlappen auf die Strecke. Das Qualifying beendete ich mit einen ausgezeichneten vierten Startplatz. Somit war die Vorleistung erbracht und es konnten die 195 Runden in Angriff genommen werden. mehr


DOM – Martinsville

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Ansich bin ich kein Freund von diesen Short Tracks. Viel zu hoch ist hier die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden. Und ist es erstmal soweit gekommen, dann rutscht man ganz schnell aus der Führungsrunde heraus und fährt dem Feld nur noch hinterher. Um das zu vermeiden, baue ich mir immer enorm stabile Setups, denen ich in jeder Situation vertrauen kann und so zumindest die Gefahr eines Fahrfehlers minimiere. Desweiteren ist eine möglichst gute Startposition von großer Bedeutung. Ich habe also die meiste Zeit des Trainings mit dem Ausprobieren eines guten Qualisetups verbracht. Leider konnte ich meinen mögliche Geschwindigkeit in den zwei schnellen Runden nicht optimal umsetzen und dufte nur von Platz 13 starten. Ein Startplatz in der Top 10 wäre durchaus möglich gewesen. mehr


DOM – Darlington

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Die heutige Aufgabe bestand für mich darin, möglichst unbeschadet das Rennen zu beenden. Denn das Wetter machte die Strecke in Darlington nicht gerade einfacher zu fahren. Die 84°F und die geschlossene Wolkendecke machten einiges Schrauben und Probieren am Setup nötig. Nach einigen Testrunden war ich aber soweit zufrieden und mit einem stabilen Setup konnte ich gut im Mittelfeld mitfahren. Im Qualifying konnte ich meine mögliche Geschwindigkeit nicht ganz umsetzen, fuhr aber dennoch auf den 12. Startplatz. Im Warmup nahm ich dann noch einige Feinabstimmungen am Auto vor und stellte mich, zumindest gedanklich, auf ein eher grünes Rennen ein. mehr


DOM – Michigan

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Diesmal bin ich quasi ins kalte Wasser gesprungen. Denn ich vertraute auf meine bestehenden Setups und ging ohne Training ins DOM-Rennen. Das Wetter war dann ganz auf meiner Seite. Denn mit 73°F und leichtem Wind, kam ich recht schnell mit der Strecke zurecht. In den verbleibenen zehn Minuten im Practice drehte ich noch einige schnelle Runden für das Qualifying und meine Zeit deutete eine Platzierung in der Top 10 an. Am Ende meiner beiden schnellen Runden konnte ich mich dann sogar über den dritten Startplatz freuen. Somit konnte ich beruhigt ins Rennen starten. mehr


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