Beiträge mit dem Tag ‘Unforced’

DOM – Lowe's Night

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Wieder zurück von meinem kurzen Ausflug in die Welt von iRacing, die Tage dazu mehr, startete ich mit nur wenig Vorbereitung ins Nachtrennen bei Charlotte. Das Wetter war aufgrund des Windes, besonders in Turn 3 und 4 etwas tricky. Dennoch kam ich gut mit dem Setup zurecht. Die Quali ließ ich aus und fuhr nochmal einige Runden zum Warmwerden in der Happy Hour. Im Rennen selber hatte ich die ersten paar Runden etwas mit dem mittleren Feld zu kämpfen. Ich konnte meine Reifen nicht so anfahren, wie ich es eigentlich gebraucht hätte. Und so verlor ich dann ausgangs Turn 2 in Runde 8 auch beinahe mein Heck. Mit allerlei Bremsen und Lenkerei bekam ich den Wagen wieder auf Kurs. Doch als ich von der Ideallinie runter wollte, konnte mir der nachfolgende Christian Heuer nicht mehr ausweichen und traf mich am Heck. Nach einem 360 landete ich in der Außenmauer und humpelte in Richtung Box zurück.

Mit einer ziemlich beschädigten Karosserie drehte ich die nächsten Runden und versuchte mich wieder ans Limit heranzutasten. Doch immer wieder wurde mir Turn 2 zum Verhängnis. Das kaputte Heck machte die Kurve nicht einfacher und so drehte ich mich weiteren Verlauf zwei Mal am Kurvenausgang. Glücklicherweise traf ich dabei kein anderes Fahrzeug und Gelb wurde auch nicht ausgelöst. Nach Rennhälfte und meinem dritten Abflug beendete ich dann das Rennen. Ein Weiterfahren war so nicht mehr möglich.


GNOS – Darlington

        
Diesmal dauerte das Rennen nur sehr kurz. An den Screenshots dürfte klar erkennbar sein, dass mein Ausflug nach Darlington in einem desaströsen Massenunfall endete. Bereiteten mir meine Zeiten schon im Practice und im Qualifying (10. Startplatz) ziemliche Kopfschmerzen, so setzte es sich im Rennen so oder so ähnlich direkt fort. Zwar war ich nun überraschenderweise recht zügig unterwegs und konnte nach der ersten Gelbphase in Runde 10 sogar Druck auf die Top 5 machen, allerdings hatte ich ziemliche Probleme in Turn 3. Irgendwie lagen die Bremspunkte meiner Vordermännnern überall nur nicht in der Nähe von Meinem. Dadurch fuhr ich einmal fast aufs Heck von Klaus Jonke und wenige Runden später beinahe in den Werder Bremen Wagen von Andreas Kröger. Einzig eine Notbremsung meinerseits konnte dies verhindern. Dabei drehte ich mich allerdings und schlug mit dem Heck in die Mauer ein. Irgendwie konnte ich den Wagen danach wieder auf Kurs bringen und eine weitere Gelbphase rettete mich zunächst vor dem Durchreichen im Feld. mehr


Nordschleife – BMW 320 E21

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Zur Einstimmung auf die kommende rFactor-Saison ging es mit dem BMW 320 E21 auf die Nordschleife. Für übermäßig viel Training blieb keine Zeit und so musste das Setupbasteln ausfallen. Mit fünf Runden Rennlänge hieß es da einfach nur ins Ziel zu kommen. Das Handling des BMW gestaltete sich als sehr angenehm, wenig zickig und gut kontrollierbar. Dadurch konnte ich es von Beginn an gut fliegen lassen. Doch im Rennen selber machte ich gleich in der ersten Runde zweimal Bekanntschaft mit Roman Schmitt. Zuerst kollidierten wir noch im Abschnitt des GP-Kurses und später noch einmal am Ende vom Tiergarten. Nach den Drehern und den leichten Beschädigungen an Karosserie und Aufhängung waren die nächsten Meter etwas heikel. So drehte es mich auch Ausgangs des Arembergs in Richtung Fuchsröhre. Danach war ein Boxenstopp nicht mehr zu vermeiden. Ich fuhr also vorsichtig die Runde zu Ende und stellte mich zum Boxenstopp an. Danach lief es zwar noch immer nicht ganz rund aber schon um einiges besser als zuvor. Die letzten drei Runden konnte ich dann nochmal ein wenig aufholen und kam am Ende als 10. von 19 Startern ins Ziel.


DOM – Phoenix

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Mit einer anschleichenden Erkältung fährt es sich nie besonders gut und deshalb beschloss ich diesmal nur mitzurollen. Ich stellte also mein Fahrzeug mehr auf Sicherheit als auf Schnelligkeit ein und drehte noch ein paar Aufwärmrunden bevor es ins Qualifying ging. Dort konnte ich trotz körperlicher Beeinträchtigung und einer leicht vernebelten Sicht immerhin noch auf Platz 17 fahren. Also nicht ganz hinten, dafür aber mitten im Gewühl. Nichts desto trotz ging ich mit höchstmöglicher Konzentration ans Werk. mehr


VRCCS – Watkins Glen

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Nur mit Hängen und Würgen hatte ich es überhaupt noch pünktlich zum Rennstart geschafft und so blieb nicht mehr allzu viel Zeit für das Tüfteln an einem guten Setup übrig. Zwar hatte ich im Vorfeld schon einige Trainingsrunden in Watkins Glen gedreht, doch war ich mit meinen Rundenzeiten noch nicht so recht zufrieden. Ich konnte aber noch einige entscheidende Änderungen bis zum Ende des Warmups durchführen und bereitete mich dann so langsam auf den Start vor. Erklärtes Ziel war mal wieder das pure Ankommen. Gerade weil nur 13 Fahrer an dem Rennen teilnahmen und so die Chancen auf eine gute Platzierung durchaus gegeben waren. mehr


VRCCS – OLDRing

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Die ersten Meter auf dieser Strecke waren sehr gewöhnungsbedürftig. Zunächst zaghaft und später immer mutiger drehte ich meine Runden. Dabei stellte sich schnell heraus, dass auf dem OLDRing so einige knifflige Streckenabschnitte zu bewältigen sind. Besonders anspruchsvoll ist hier die Schikane, die mit annähernd Vollgas durchfahren werden kann, aber keine Fehler verzeiht. Ich konzentrierte mich also von Beginn an auf Ankommen und weniger auf schnelle Runden. Um einer möglichen Startkollision vorzubeugen, ging ich von ganzen Hinten ins Rennen. mehr


DOM – Richmond

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Bisher habe ich immer ganz gute Erfahrungen mit Richmond gemacht. Letztes Jahr ein Sieg und das Jahr davor ein vierter Platz in der DOM 2. Ein sehr feines Setup stand mir zur Verfügung und ich konnte im Practice direkt mit dem letzten Feintuning am Wagen beginnen. Im Qualifyfing konnte ich dies gut umsetzten und stellte mein Fahrzeug auf den zehnten Platz, meinen Chefingenieur wird’s freuen. Für das Warmup war dann nur noch das übliche Prozedere abzuarbeiten. Reifen warmfahren, die unterschiedlichen Linien auf der Rennstrecke nochmals überprüfen und das Üben des Boxenstopps. Jetzt konnte es endlich losgehen. mehr


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