Beiträge mit dem Tag ‘Wissenschaftshafen’

Erste Blade Night 2008

Im letzten kurzen Video meines Ausflugs auf Rollen hatte ich es ja schon androht und in diesem Jahr bei der ersten Blade Night in Magdeburg auch wahr gemacht. Bei schönstem Wetter lud ich mich und meine Inline Skates ins Auto und machte mich auf in den Wissenschaftshafen. Nach ein paar Aufwärmrunden startete der Tross auch schon in Richtung Rothensee. Vorher bog die lange Schlange aus Skatern aber beim August-Bebel-Damm links ab und machte sich auf den Weg in Richtung Florapark. Ein paar Pausen später und bei einbrechender Dunkelheit ging es über den Holzweg zurück in die Innenstadt. Vorbei am Hauptbahnhof, den Einkaufstempeln und zahlreichen Zuschauern trudelten die teils erschöpften aber dennoch fröhlichen Skater nach gut zwei Stunden Fahrt und knappen 13 Kilometern wieder im Wissenschaftshafen an der Elbe ein.

Diesmal war die Streckenwahl schon viel besser als im letzten Jahr. Einzig die Abfahrt beim Olvenstedter Graseweg brach einigen Skatern fast das Genick. Manche hatten dort arg böse Kontakte mit dem Asphalt und die Sanitäter hatten einiges zu tun. Vielleicht sollte beim nächsten Mal auf solche Downhill-Segmente verzichtet werden oder diese zumindest entsprechend gesichert sein. Nichtsdestotrotz war es ein gelungener Abend und die Saison für das Inlineskaten ist somit für mich eröffnet. Anbei gibt es übrigens noch einen Zusammenschnitt dieser Blade Night.


Lange Nacht der Wissenschaft

wissenschaft_0805_017Beim dritten Anlauf hatte es dann endlich mal geklappt. In den vergangen zwei Jahren konnte ich die langen Nächte der Wissenschaft nicht wahrnehmen, obwohl mich diese schon seit der ersten Veranstaltung äußerst gereizt hatten. Am 31. Mai, einem sommerlich warmen Abend, sollte es dann nun soweit sein. Tagsüber hatte ich schon den recht gut gefüllten Prospekt nach interessanten Veranstaltungen durchblättert und startete nach einer geschmackvollen Stärkung vom Grill in die Nacht.

Die erste Station war im Wissenschaftshafen. Dort angelangt waren auch schon jede Menge Leute unterwegs und strömten in die verschiedensten Unternehmen und Institute. Ich verschaffte mir zunächst einen kleinen Überblick und lubschte schonmal ins Virtual Development and Training Centre (VDTC) des Fraunhofer-Instituts Fabrikbetrieb und -Automatisierung (IFF). Erwartungsgemäß war es dort gerammelt voll und so trat ich mit dem Prospekt der Langen Nacht der Wissenschaft in Papierform in der Hand den Weg in Richtung Unigelände an. Im Haus 16 erwartete mich nämlich ein kleiner Vortrag zur Einstimmung. Paradoxe Relativitätstheorie lautete der Titel der einstündigen Veranstaltung. Spaßig und leicht verständlich wurde einem die Relativitätstheorie näher gebracht. Und am Ende hatte ich zumindest irgendwie den Eindruck etwas besser dieses äußerst komplexe Thema verstanden zu haben. mehr


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