Beiträge mit dem Tag ‘George Kuyumji’

DOM – Michigan

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Diesmal wieder ein flüchtiger Ausflug in die Welt der Nascar. Nur etwas Schwierigkeiten mit dem bewölktem Himmel, konnte ich relativ schnell meine Runden im Practice drehen. Für das Qualifying reichte es zum 5. Startplatz. Im Rennen dann direkt nach dem Start hinter den beiden Führenden, George Kuyumji und Andy Wilke einsortiert. In Runde 5 aber schon der erste größere Zwischenfall. Andy Wilke wird ausgangs Turn 4 loose und ich fahre auf. Es kommt zum berüchtigten Ziehharmonikaeffekt und Laurenz Sproß fährt mir ebenso hinten aufs Heck. Danach war nur noch Zuschauen angesagt. Schaden an Motor und Heck sollte nichts Gutes verheißen. Ich versuchte noch einige Runden weiterzufahren, musste aber wenig später mein Rennen wegen Motorausfall beenden. Nächste Woche geht es dann nochmal auf den Infineon Raceway und danach ist erstmal Sommerpause.


GNOS – Daytona

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Wie schnell doch die Zeit vergeht. Kaum ist die letzte Saison zu Ende, da beginnt auch schon wieder das Renngeschehen. Für mich ging es im Jahr 2009 zuerst in der GNOS auf den Superspeedway Daytona. Sehr voll war das Fahrerfeld nicht, versprachdadurch aber das Rennen insgesamt grüner zu gestalten. Im Qualifying reichte es für den vierten Startplatz, den ich durch ein Missgeschick aber zum Rennstart nicht nutzen konnte. In der Happy Hour verpasste ich nämlich den Beginn des Rennens und startete mit einer Runde Rückstand in die 100 Runden. mehr


GNOS – Texas

        
Im Training hatte ich schonmal ein paar Testrunden gedreht, aber eigentlich weniger um mich mit der Strecke und dem Setup auseinanderzusetzen, denn Texas kannte ich bereits sehr gut, sondern vielmehr um meine I-Net Verbindung zu testen. Vorherige Woche durfte ich seit langer Zeit dann auch gleich dreimal einen Disconnect miterleben. Im entscheidenden Practice sah dann soweit erstmal alles in Ordnung aus. Und dies betraf nicht nur die Internetleitung, sondern auch meine Rundenzeiten in Texas sahen recht vielversprechend aus. So konnte ich dann auch meine erste Pole in dieser Saison herausfahren. mehr


GNOS – Watkins Glen

                
Kaum war die Sommerpause der VR eingeleitet, da war sie auch schon wieder vorbei. Zumindest verflog für mich die rennfreie Zeit wie im Fluge. Dies mag nicht zuletzt am tollen Sommerwetter gelegen haben. Und obwohl es draußen, selbst in der Nacht, noch wohlig warm ist, schnappte ich mir erneut das Lenkrad, um in der GNOS eine meiner Lieblingsstrecken zu meistern – Watkins Glen. Ich bin quasi mit der Strecke groß geworden. Virtuell wurden alle möglichen Autos von mir dort bewegt und bis jetzt konnte ich dort immer recht gut punkten. Meine heutigen Zeiten im Practice sagten aber etwas völlig anderes. Nach knapp 30 Minuten der Eingewöhnung lag ich nur im Mittelfeld. Eine schnelle Qualirunde später sah dies aber ganz anders aus. Nur knapp musste ich die Pole an Jannis Koopmann abgeben, der schon seit Beginn an einen guten Eindruck machte. Mit Abstand Schnellster des Trainings, George Kuyumji, startete glücklicherweise von ganz hinten. So konnte ich doch noch recht entspannt ins Rennen starten. mehr


GNOS – Lowe's Night

        
Die Strecke in Concord, im U.S. Bundesstaat North Carolina ist eine meiner Lieblingsstrecken, da es hier von Bedeutung ist, besonders gutmütig mit seinen Reifen umzugehen. Speziell bei Longruns entscheiden die ersten paar Runden über einen Vor- bzw. Nachteil am Ende des Stints. Ein sehr gutes Setup hatte ich noch von der letzten Saison und drehte damit direkt einige schnelle Runden im Practice. Im Qualifying verpasste ich nur knapp den ersten Startplatz, den ich Gabriel Stöhr überlassen musste. So konnte ich ziemlich optimistisch ins Rennen starten. mehr


GNOS – Richmond Night

        
Ohne große Pläne kam ich an die Rennstrecke in Richmond. Bei einbrechender Dunkelheit drehte ich meine ersten Runden im Practice. Schnell war das passende Setup gefunden, meine Zeiten purzelten nach unten und ich bewegte mich knapp hinter der Top 5. Im Qualifying setzte ich meine mögliche Bestzeit allerdings nicht um und konnte nur den 11. Startplatz herausfahren. Dennoch startete ich recht optimistisch ins Rennen, denn insgesamt gingen nur 20 Fahrer an den Start. mehr


DOM – Texas

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Mittlerweile bin ich in die Top 20 der Gesamtwertung gerutscht und hätte heute keine Pre-Quali über mich ergehen lassen müssen, hätte es sie denn überhaupt gegeben. Deswegen war ich auch etwas spät an der Strecke und war von den Windverhältnis ziemlich überrascht. Besonders knifflig waren hier Turn 2 und 3, in denen der Wind das Fahrzeug arg gen Mauer blies. Ansonsten war die Strecke heute aber gut beherrschbar gewesen. Nicht besonders gut, genauer gesagt, ziemlich bescheiden verlief für mich das Qualifying. In der zweiten schnellen Runde verlor ich ausgangs Turn 2 den Wagen und platzierte mich dadurch nur auf den 11. Startplatz. mehr


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