Beiträge mit dem Tag ‘Greenstint’

GNOS – Texas

        
Im Training hatte ich schonmal ein paar Testrunden gedreht, aber eigentlich weniger um mich mit der Strecke und dem Setup auseinanderzusetzen, denn Texas kannte ich bereits sehr gut, sondern vielmehr um meine I-Net Verbindung zu testen. Vorherige Woche durfte ich seit langer Zeit dann auch gleich dreimal einen Disconnect miterleben. Im entscheidenden Practice sah dann soweit erstmal alles in Ordnung aus. Und dies betraf nicht nur die Internetleitung, sondern auch meine Rundenzeiten in Texas sahen recht vielversprechend aus. So konnte ich dann auch meine erste Pole in dieser Saison herausfahren. mehr


DOM – Michigan

        
Was für ein schwieriger Abend. Das Rennen in Michigan wollte ich mir nicht entgehen lassen, aber parallel lief auch noch das Viertelfinale Deutschland – Portugal der Fußball-EM. Am Ende fiel dann die Entscheidung doch auf das DOM-Rennen. Das Wetter spielte gut mit und bei den knapp 70°F und bewölktem Himmel waren schon bald schnelle Runden möglich. Auch für das Qualifying war schnell ein passendes Setup gefunden und verfehlte nur knapp die Pole-Position. Entspannt konnte ich also ins 120 Runden lange Rennen starten. mehr


DOM – Lowe's Night

        
Der ideale Aufmacher für dieses Rennen wäre sicherlich folgender: „Routinier Wilke bei seinen Boxenstopps im nächtlichen Concorde total von der Rolle. Kirschs Crewmitglieder in der Boxengasse vom BRD-Fahrer überrollt und schwer verletzt.“ Ganz so schlimm war es dann nicht, konnten sich die virtuellen Pixel nach der Kollision doch schnell zusammenraufen und wieder frisch ans Werk gehen. Doch viel mir auf, dass Andy wohl insgesamt Schwierigkeiten hatte seinen Boxenplatz zu treffen. Mal zu weit gerollt, das andere Mal zu früh gebremst oder abgebogen. Zweimal war ich auch direkt davon betroffen. Glücklicherweise kosteten mich die kleinen Zwischenfälle nur wenige Plätze auf der Strecke. Aber komme ich zum eigentlichen Rennen. Das Qualifying hatte ich in der zweiten schnellen Runde weggeschmissen. Ausgangs Turn 2 berührte ich die Mauer, erreichte aber mit der Zeit der ersten schnellen Runde noch den 8. Startplatz. mehr


GNOS – Lowe's Night

        
Die Strecke in Concord, im U.S. Bundesstaat North Carolina ist eine meiner Lieblingsstrecken, da es hier von Bedeutung ist, besonders gutmütig mit seinen Reifen umzugehen. Speziell bei Longruns entscheiden die ersten paar Runden über einen Vor- bzw. Nachteil am Ende des Stints. Ein sehr gutes Setup hatte ich noch von der letzten Saison und drehte damit direkt einige schnelle Runden im Practice. Im Qualifying verpasste ich nur knapp den ersten Startplatz, den ich Gabriel Stöhr überlassen musste. So konnte ich ziemlich optimistisch ins Rennen starten. mehr


DOM – New Hampshire

        
Da es momentan recht gut auf meinem Strafpunktekonto aussieht, wollte ich auch dieses Rennen ruhig angehen lassen und eher auf Sicherheit als auf eine gute Platzierung fahren. So machte ich mir auch weniger Sorgen über meine eher durchschnittliche Pace. Nach einigen Testrunden im Practice war ich dann auch sicher unterwegs und übte noch etwas für das Qualifying. Ansich wäre eine bessere Zeit möglich gewesen, aber am Ende reichte es dann nur für einen 18. Startplatz. Dies brachte ansich nur ein Problem mit sich, nämlich nicht schon zu Beginn überrundet zu werden. mehr


GNOS – Richmond Night

        
Ohne große Pläne kam ich an die Rennstrecke in Richmond. Bei einbrechender Dunkelheit drehte ich meine ersten Runden im Practice. Schnell war das passende Setup gefunden, meine Zeiten purzelten nach unten und ich bewegte mich knapp hinter der Top 5. Im Qualifying setzte ich meine mögliche Bestzeit allerdings nicht um und konnte nur den 11. Startplatz herausfahren. Dennoch startete ich recht optimistisch ins Rennen, denn insgesamt gingen nur 20 Fahrer an den Start. mehr


DOM – Phoenix

        
Schon am vergangenen Dienstag wusste ich bereits, dass das heutige Rennen eher zum Hinterrollen dienen sollte. Und genau dies bestätigte sich dann auch im Practice. Mit Zeiten die nur für die Top 20 reichten machte ich mir keine großen Hoffnungen auf eine gute Platzierung. Eher überrascht war ich dann von meiner Platzierung im Qualifying, welches ich als 15. beendete. So sollte es mir zumindest für einige Zeit möglich sein einer Überrundung im Rennen zu entgehen. Ich legte also mein Rennsetup auf Sicherheit aus und übte noch ein wenig im Warmup. mehr


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