Beiträge mit dem Tag ‘Las Vegas’

DOM – Las Vegas

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Das Rennen am Dienstag war das perfekte Training für das heutige Rennen in Las Vegas, denn die Außentemperaturen waren nur etwas kühler und der Wind war kaum zu spüren. So konnte ich schon nach kurzer Zeit Runden drehen, die von der Schnelligkeit her auf alle Fälle für die Top 10 reichen sollten. Auch die Longruns wirkten sich in der Vorbereitung nicht negativ auf das Fahrverhalten aus. Im Qualifying konnte ich eine optimale Zeit auf den Asphalt knallen und platzierte mich auf Startplatz 5. Halbwegs gelassen ging es dann in die Startaufstellung. mehr


GNOS – Las Vegas

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Als Führender in der Gesamtwertung ging es diesmal ins Glücksspielerparadies Las Vegas. Und eine Glücksveranstaltung sollte es werden. War ich im Practice noch gut mit dabei, patzte ich leider in der Qualifikation. Die erste Runde war schon nicht fehlerfrei und in der zweiten schnellen Runde warf ich den Wagen komplett weg. So reichte es nur für einen 11. Platz. Doch mit der Hoffnung auf einige Longruns rechnete ich mir zumindest gute Chancen auf eine Top 5 Platzierung aus. mehr


VRCCS – Las Vegas

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Mein zweites Rennen in der VRCCS, da ich vor zwei Wochen in Mexico ausgesetzt hatte. Premiere war allerdings für alle Fahrer, da es galt diesmal ein Oval zu bezwingen. Weil ich beim Schrauben an den Open Wheelern so gut wie noch keine Erfahrungen hatte, ging ich also erstmal mit einem Standardsetup auf die Strecke und veränderte nur wenige Einstellungen am Fahrzeug. Auch beim Qualifying gab ich mir keine großen Mühen, da es hier sowieso schwer werden würde, überhaupt dem Rest des Feldes davon zu fahren. Locker und entspannt begann ich also den dritten Lauf der VRCCS. mehr


DOM – Las Vegas

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Eines kann ich schon jetzt vorwegnehmen, dies war mit Abstand das bisher beste und spannendste Rennen in dieser noch jungen Saison. Zu verdanken war dies dem idealen Wetter von 69°F bei klarem Himmel, den langen Greenstints und dem Training am Dienstag in der GNOS. So konnte ich auch im Practice weiter meine Linie verbessern und noch reifenschonender fahren. Einzig das Qualisetup konnte ich wieder nicht ausreichend lang testen und so wurde es dann ein 12. Platz im vorderen Mittelfeld. Dies war aber ansich nicht so wichtig, da ich in dem Rennen alles auf lange Greenstints setzte. mehr


GNOS – Las Vegas

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Bereits im zweiten Rennen der Grand National Series nimmt das Fahrerfeld DOM-Verhältnisse an. Denn mit 31 Fahrern ist es mittlerweile mehr als gut gefüllt und verspricht ein spannendes Rennen. Ich hatte dann sogar noch ein gutes Setup hinbekommen und übte im Practice einen Longrun. Dies kann in Las Veags von entscheidender Bedeutung sein, denn hier zählt es mehr denn je sich die Reifen bei einem langen Greenstint sorgfältig einzuteilen. Nachteil des ganzen war eine eher mäßige Vorbereitung auf das Qualifying und so konnte ich mich, dank eines Fahrfehlers in der zweiten Runde, nur auf Platz 15 qualifizieren. Aber ich hatte mit dem Rennsetup ein gutes Gefühl und so machte ich mir darüber weniger Sorgen. mehr


DOM 1 – Las Vegas

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Las Vegas, eine Strecke die ich noch nicht sehr häufig gefahren bin. Beim letzten Mal, in der DOM 2, lief es allerdings sehr gut. Platz eins ist dabei rumgekommen. Also machte ich mir zumindest über das Setup nicht viel Sorgen. Ein paar Runden im Practice brachten dann auch recht schnell wieder die Erinnerung an die Strecke zurück. Mir fehlte aber noch etwas an Geschwindigkeit, so wurde es nur ein 18. Platz im Qualifying. Allerdings wusste ich, dass das Setup recht stabil und auch bei einem langen Greenstint lange gut fahrbar bleibt.
Nach dem Rennen in North Carolina ging ich nun recht vorsichtig zu Werke, denn die 40 Strafpunkte haben mir überhaupt nicht gefallen. Ich hielt mich zu Beginn noch etwas zurück und konnte meine Reifen schonen. Die Spitze des Feldes konnte sich auch nicht wirklich absetzen und so fiel das Überholen nach einigen Runden bedeutend leichter. Da der erste Stint recht lang war, kam ich zeitweise bis auf Platz zwölf vor und konnte meine Position dort gut halten. Bis jetzt lief also alles wirklich gut für mich. Zwischenzeitlich hatten meine Teamkollegen Patrick Marx und Marcus Jirak allerdings weniger Glück. Beiden ereilte der Disco-Tod. Zwar konnten sie sich wieder verbinden, allerdings, das kann ich schonmal vorwegnehmen, war Marcus wohl in einen Unfall verwickelt und konnte das Rennen nicht beenden und Patrick schaffte es im Rennen nicht mehr sich zurückzurunden und überquerte mit drei Runden Rückstand die Ziellinie.
Quasi als böses Omen traf es mich einige Zeit selber. Zuerst verpatzte ich einen Boxenstopp gegen Rennmitte. Es wurden nur die rechten Reifen gewechselt und somit fehlte mir nach dem Restart einiges an Top-Speed. So musste ich bei der kurz darauf folgenden Gelbphase ein weiteres Mal an die Box, um alle Reifen wechseln zu lassen. Das sollte sich letztlich allerdings als recht hilfreich herausstellen. Denn ich und mein Teamkollge Martin Thiemt waren aus der Spitzengruppe die Einzigen, die nochmals die Reifen wechselten. Mit frisch aufgezogenen Reifen konnten wir in dem nun sehr langen Greenstint Platz um Platz gutmachen. Bis zu Beginn der nun folgenden Boxenstopps kam ich von Platz 22 bis auf Platz elf vor.
Nun sollte aber alles schiefgehen was auch nur schiefgehen kann. So kam ich bei der Anfahrt zur Boxengasse ins Trudeln und legte einen unfreiwilligen Slide in Richtung Rennstrecke hin. Wahrscheinlich war dies der Auslöser der Gelbphase, was aber für meine Teamkollegen nicht das Schlechteste war. Martin Thiemt war nun auf Platz eins vorgefahren und Sven Mitlehner noch in der Top 5. Für die Aktion werde ich aber sicher Strafpunkte bekommen.
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Nachdem ich also nun die Boxeneinfahrt verpasst hatte, fuhr ich in der nächsten Runden ein weiteres Mal rein. Jetzt war ich aber etwas zu schnell und fuhr zu Beginn der Boxengasse etwas über den Rasen. „You entered the pit unsafely!“ *argh* „Go to the end of the longest line!“ *doppel argh* Erstaunlicherweise kam ich nach dieser ganzen Aktion immernoch als Zehnter wieder auf die Strecke. Bei nun noch gut 15 zu fahrenden Runden also gar nicht mal schlecht. Aber das Pech haftete weiterhin an meinen Fersen. Nach dem Restart tat sich links eine Lücke auf. Die nutzte ich und kam auf Platz neun vor. Auf der Start-Ziel-Linie vor Turn 1 dann allerdings eine Harakiriaktion meinerseits. Ich muss wohl gepennt haben, zumindest verpasse ich auf der Innenlinie knapp den Bremspunkt und muss voll in die Eisen, dabei geht das Heck weg und mein nun stark verlangsamtes Fahrzeug wird von hinten angeschuppst. Ich rausche nun mit zwei anderen Fahrzeugen gen Mauer, schlage ein, drehe mich noch ein paar Mal und kann dann in Richtung Boxengasse humpeln.
Bei nun noch wenigen zu fahrenden Runden ging natürlich Nichts mehr. Ich beendete das Rennen auf Platz 15 mit kaputtem Auto und zahlreichen Strafpunkten. Mal schauen, ob ich mit dem Strafpunktekonto überhaupt noch nächste Woche in der DOM 1 fahren kann. Verdient hab ich es wohl nicht.


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