Beiträge mit dem Tag ‘Lowes’

DOM – Lowe’s Night

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Zum zweiten Mal in dieser Saison ging es auf den Lowe’s Motor Speedway. Erneut war die Strecke unter Flutlicht zu bewältigen. Mit 72°F und leichtem Wind waren die äußeren Bedingungen nahezu optimal. So waren im Practice nur wenige Anpassungen am Setup nötig und ich konnte einen Großteil der Zeit zum Üben für das Qualifying verwenden. Im selbigen reichte es dann immerhin für einen soliden 10. Startplatz. Recht entspannt startete ich nun in den wichtigsten Abschnitt des Abends, dem Rennen. mehr


DOM – Lowe's Night

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Das zweite Mal geht es also diese Woche auf den Lowe’s Motor Speedway. Und ich bin mit einem sehr guten Gefühl hier angetreten. Bisher sieht meine Bilanz sehr ordentlich auf dieser Strecke aus. Eine der wenigen Strecken, auf der ich mich wirklich wohl fühle und ganz vorne mit der Spitze mithalten kann. Im Practice führte ich letzte Anpassungen am Setup, für die 60°F und den leichten Wind, durch und fuhr nochmal einen Longrun. Danach war soweit alles klar für ein paar Hotlaps zum Üben für das Qualifying. Im selbigen lief es nicht ganz so rund, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. Die beiden Runden waren nicht optimal aber dennoch konnte ich einen siebenten Startplatz herausfahren. So stand ich zumindest schonmal weit vorne auf der inneren Linie. mehr


GNOS – Lowe's Night

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Ich habe mir vor dem Rennen nochmals meine vergangenen Rennberichte über die Strecke in Charlotte zu Gemüte geführt. Danach war mir ansich klar, dass dies eine relativ sichere Angelegenheit werden würde. Das Setup war bisher sehr schnell, ausreichend stabil und ich belegte in den DOM-Rennen vordere Plätze. Nach kurzer Anpassung für die Wagen der Grand National Open Series ging ich im Practice nochmal auf einen Longrun. Kurz vor Beginn des Qualifyings war dann Hotlappen angesagt. Und ich war überrascht, denn nach Ende des Quaifyings fand ich mich auf Platz eins wieder. Nach Daytona war dies meine zweite Pole und versprach ein guter Vorbote zu sein. mehr


DOM 1 – Lowe's

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Ein Nachtrennen – schön. Das heißt unteranderem, keine Sonne, die einen blenden kann, angenehm kühle Temperaturen und der Blick kann sich voll auf Verkehr und Strecke konzentrieren. Nachdem das letzte schreckliche Rennen in Kansas noch einen bitteren Nachgeschmack durch eine Strafe wegen Warps gab, wollte mich auch diesmal der Technikteufel noch nicht so wirklich in Ruhe lassen. Doch dazu später mehr


DOM 1 – Lowe's Night

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Und wieder zurück in der DOM 1. Diesmal mit einem festen Vorsatz. Egal was passiert, einfach versuchen ohne Unfall durchs Rennen zu kommen, denn die 10 Starfpunkte zur Rennsperre sitzen mir weiterhin im Nacken. So ging ich im Practice ruhig zu Werke und passte nur ein wenig mein Setup, an das recht angenehme Wetter von 75°F bei bewölktem Himmel, an. So konnte ich mir im Qualifying einen 12. Startplatz sichern und war damit mehr als zufrieden.
Im Warmup schaute ich mir nur nochmal kurz das Longrunverhalten der Reifen und der Motortemperaturen an und dann sollte es auch schon losgehen.
Mit merklich höherem Puls, als letzte Woche in der DOM 2, ging es raus in die Startaufstellung. Gleich beim Start verlor ich zwei Plätze, dies war allerdings zu erwarten, da ich auf der Außenseite starten musste. Danach machte Marco von Frieling kräftig Druck von hinten und setzte vor Turn 1 zum Überholen an. Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet und bin etwas ruppig noch oben hin ausgewischen. Dabei wurde mein Heck etwas lose und ich konnte nur knapp den Wagen abfangen. Von meinem Manöver verunsichert mussten sich wohl einige Fahrzeuge hinter mir gedreht haben, denn kurz darauf wurde die erste Gelbphase ausgerufen. Bleibt abzuwarten wie die Reko über diesen Vorfall entscheiden wird.
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Nun auf Platz 17 liegend fuhren viele Fahrer zum Pitten in die Box. Ich entschloss mich allerdings draußen zu bleiben, um wieder einige Plätze gutmachen zu können. Es folgte ein etwas längerer Greenstint, der mir sehr gelegen kam. Ich konnte mich nun in der Top 10 behaupten und fuhr relativ stressfrei meine Runden. Noch bevor ich unter Grün hätte nachtanken müssen, kam die nächste Gelbphase. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich der Spitzengruppe, teilweise auf Platz fünf liegend, immer gut folgen. Einzig einen kleinen Fahrfehler hatte ich 50 Runden vor Schluss. Ausgangs Turn 4 berührte ich die Mauer und verlor dadurch wohl 2-3mph an Topspeed. Allerdings war ich damit noch immer schneller als die nachfolgenden Fahrer. Auf Platz sechs liegend verlor Conrad Wegener, wenige Runden vor Rennende, direkt vor mir fahrend, kurz die Kontrolle über seinen Wagen und prallte recht heftig ind die Mauer. Dadurch hatte er einiges an Topspeed verloren und so konnte ich einen weiteren Platz gutmachen. Letztlich kam ich hinter meinen Teamkollegen Martin Thiemt und Marcus Jirak als Sechster über die Ziellinie.
Bleibt für mich der Zwischenfall in Runde 3 ohne Konsequenzen, bin ich mehr als zufrieden mit dem Ergebnis und vielleicht bin ich in der nächsten Woche wieder in der DOM 1 unterwegs.


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