Beiträge mit dem Tag ‘Tonner’

Tag 162

Heute bin ich eigentlich erst richtig wach geworden als der UvD zum Wecken gerufen hat. In der Hoffnung, dass der Schnee doch noch wegtaut, ging es heute morgen mal wieder los zum 20km Marsch. Und so wie Letztens, war es kalt, glatt und es lag Schnee, da könnte das Sprichwort ja schon fast Gültigkeit bekommen. Mitten über Rotenburg hat Gott seinen Arsch und jeden Tag scheißt er aufs neue. Diesmal hatte ich keine Blasen und bin ca. 5 Minuten schneller gewesen, aber dies lag wohl daran, dass die zweite Pausenstation heute nicht aufgebaut war. Zum Mittag gab es heute Spaghetti, lecker. Nach dem Antreten sind wir dann wieder runter in den T-Bereich um noch die letzten Fristen zu erledigen. Und als wir dann tanken in Rotenburg gefahren sind, durfte ich sogar erleben, wie ein 2 Tonner mit Kabine und Anhänger schneller als 70 km/h gefahren ist. Im Block haben wir dann nochmal Stuben- und Revierreinigen gemacht. Und um 16.30 Uhr war dann endlich Dienstschluss.


Tag 157

Nachdem ich dann doch schon um kurz vor halb sieben aufgestanden bin, war es fürs Frühstück natürlich schon viel zu spät. Direkt nach dem Antreten bin ich dann auch gleich erstmal frühstücken gegangen. Um 06.30 Uhr soll es übrigens noch Cornflakes gegeben haben. So gegen 08.00 Uhr sind wir dann runter zur Halle. Da haben wir bis zur NATO-Pause die Tarnnetze gereinigt. Nach der NATO-Pause wurden dann noch die Tonner betankt und gereinigt. Die anderen haben in der Zwischenzeit die Halle ausgefegt. Noch vor dem Mittag sind wir hoch zum Block. Und das Mittag war richtig gut. Es gab Königsberger Klopse und Knoblauchbaguette. Bis 15.00 Uhr haben wir dann noch Waffen gereinigt. Anschließend war dann seit langem mal wieder AMILA. Danach hieß es duschen und Dienstschluss.


Tag 156

Nun der heutige Tag ist mit dem gestrigen zu 80% gleich gewesen. Die anderen 20% des Tages waren, dass ich diesmal mit Freier hinten auf dem Cherry-Tonner nach Haberloh gefahren bin und das bei fast 0° Celsius. Außerdem gab es diesmal zum Mittag etwas Anständiges ( Nudeln mit Gulasch ). Die Auswertung der Übung wurde heute nicht vom Leutnant durchgeführt, sondern von Hauptfeldwebel Meyer, da der Leutnant in Frankenberg ist. Genauso wie gestern war dann nach der Abgabe der Waffen um 15.30 Uhr Dienstschluss.


Tag 155

Herrlich wenn man länger als 9 Stunden schläft. Also noch schnell gewaschen, angezogen und Bett gemacht und dann gab es auch schon Frühstück. Hierzu keine Eintragung. Nach dem Antreten ging es direkt runter zur Halle. Als die Tonner aufgefahren waren und die Marschstrecke ausgegeben wurde, ging es auch schon los. Drei Stunden später sind wir dann auf dem Truppenübungsplatz in Haberloh angekommen. Noch 1 Stunde später und die Fahrzeuge waren getarnt. Nun war es auch schon Zeit fürs Mittagessen. Sehr, seeehr schmackhafte Kohlsuppe gab es. Als alle fertig waren haben wir noch schnell unsere Stellung in einem Probealarm bezogen und haben nach einer Auswertung des Leutnants wieder begonnen alles abzubauen. Diesmal waren wir in einer halben Stunde wieder zurück in der Kaserne. Nachdem wir die Fahrzeuge in der Halle abgestellt hatten gingen wir zurück zum Block. Noch schnell die Waffen gereinigt, abgegeben und nochmal angetreten. Heute war sogar schon um 15.30 Uhr Dienstschluss.


Tag 129

Endlich mal wieder ausgeschlafen. Leider gab es aber zum Frühstück, wie schon so oft, keine Cornflakes. Da wir gestern ja mit den Tonnern im Dreck rumgefahren sind stand heute Autowäsche auf dem Dienstplan. Das haben wir dann auch bis kurz vor Mittag gemacht. Das Essen war heute recht schmackhaft. Es gab Kartoffeln mit Putenschnitzel. Anschließend stand gammeln auf dem Dienstplan. Bis 14.00 Uhr, denn dann war die Übergabe unserer Kompanie. Ab heute haben wir also einen neuen Chef in unserer Mitte. Kurz danach war dann schon erstaunlicherweise Dienstschluss. Da habe ich natürlich gleich die Gelegenheit ergriffen und um 15.00 Uhr Star Trek geschaut.


Tag 126

Nach etlichen freien Tagen fing der heutige Tag recht harmlos an. Zuerst sind wir runter zur Sporthalle um mal wieder Fußball zu spielen. Anschließend war Antreten und wir haben erfahren, dass Fristenarbeiten auf dem Plan stehen. Bis Mittag gab es dann auch nicht viel zu tun. Zum Essen gab es übrigens Spaghetti, mit Joghurt als Nachspeise. Danach sind wir noch eine Stunde runter in den T-Bereich, um noch die Tonner ein wenig zu säubern. Bis zum Dienstschluss haben wir dann noch Unterricht in Sachen Sicherung gehabt.


Tag 107

Für die Woche ist dies der wohl anstrengenste Tag dieser Woche. Zumindest sind wir gleich nach dem Frühstück in den T-Bereich. Heute bin ich glücklicherweise beim Vorkommando eingeteilt, zusammen mit Mross, Baraniouk und Hocke. Als alle Fahrzeuge abmarschbereit waren, sind wir schonmal in den Verfügungsraum Luhner-Forst gefahren. Und dies geschah nicht, wie sonst, mit einem 2 Tonner, sondern wir sind mit einem Wolf volles Rohr durch den Wald gerauscht. Schon nicht schlecht, wa ein Wolf so abkann. Nachdem wir unseren Stellplatz gefunden hatten, sind wir nochmal kurz in die Kaserne gefahren und haben Karten und Trassband geholt. Zurück im Luhner-Forst, sind wir nach ein paar hübschen Cross-Einlagen zum Essen wieder reingefahren. Mittags gab es dann Knödel mit Kassler und eckligem Rotkohl. Pünktlicher als sonst, sind wir um 12.00 Uhr in den Luhner-Forst gefahren. Nachdem die Strecke nochmal abgefahren wurde, bin ich etwas weiter vorne in Stellung gegangen und habe solange gewartet, bis die Tonner-Kolonne auch gekommen ist, um diese dann den Weg zu zeigen. Als alle Tonner durch waren, bin ich zurück in den Verfügungsraum und habe mich dort mit Baraniouk für die nächste Stunde in den Alarmposten begeben. Die anderen haben während der Zeit die Tonner getarnt. Als Resumee meinte der Leutnant, dass wir sehr gute Leistung gezeigt haben und er mit uns recht zufrieden ist.
   Nach Abbau und Verlassen des Luhner-Forstes sind wir nach einer kleinen Autowäsche wieder zurück in den T-Bereich gefahren. Nachdem alle die Autos wieder reingefahren hatten, sind wir zum krönenden Abschluss zum Block zurück gelaufen.


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