Beiträge mit dem Tag ‘Andreas Kröger’

DOM – Daytona Night

        
Da ist also wieder einer von den ganz schnellen – der Superspeedway Daytona. Diesmal trieb es die Fahrer ins Dunkel oder besser gesagt in die Abenddämmerung. Denn auf der Frontstretch schien vor Turn 1 ganz unangenehm die Sonne ins Gesicht. Dies machte ein manövrieren an dieser Stelle etwas heikel. Doch zuvor machte ich mich ans Feintuning der Setups. Für das Qualifying hatte ich ein gutes Händchen und konnte meinen Wagen auf die 6. Startposition stellen. Nach einem Longrun im Warmup hatte ich dann auch für das Rennen ein passendes Setup. mehr


GNOS – Watkins Glen

                
Kaum war die Sommerpause der VR eingeleitet, da war sie auch schon wieder vorbei. Zumindest verflog für mich die rennfreie Zeit wie im Fluge. Dies mag nicht zuletzt am tollen Sommerwetter gelegen haben. Und obwohl es draußen, selbst in der Nacht, noch wohlig warm ist, schnappte ich mir erneut das Lenkrad, um in der GNOS eine meiner Lieblingsstrecken zu meistern – Watkins Glen. Ich bin quasi mit der Strecke groß geworden. Virtuell wurden alle möglichen Autos von mir dort bewegt und bis jetzt konnte ich dort immer recht gut punkten. Meine heutigen Zeiten im Practice sagten aber etwas völlig anderes. Nach knapp 30 Minuten der Eingewöhnung lag ich nur im Mittelfeld. Eine schnelle Qualirunde später sah dies aber ganz anders aus. Nur knapp musste ich die Pole an Jannis Koopmann abgeben, der schon seit Beginn an einen guten Eindruck machte. Mit Abstand Schnellster des Trainings, George Kuyumji, startete glücklicherweise von ganz hinten. So konnte ich doch noch recht entspannt ins Rennen starten. mehr


GNOS – Darlington

        
Diesmal dauerte das Rennen nur sehr kurz. An den Screenshots dürfte klar erkennbar sein, dass mein Ausflug nach Darlington in einem desaströsen Massenunfall endete. Bereiteten mir meine Zeiten schon im Practice und im Qualifying (10. Startplatz) ziemliche Kopfschmerzen, so setzte es sich im Rennen so oder so ähnlich direkt fort. Zwar war ich nun überraschenderweise recht zügig unterwegs und konnte nach der ersten Gelbphase in Runde 10 sogar Druck auf die Top 5 machen, allerdings hatte ich ziemliche Probleme in Turn 3. Irgendwie lagen die Bremspunkte meiner Vordermännnern überall nur nicht in der Nähe von Meinem. Dadurch fuhr ich einmal fast aufs Heck von Klaus Jonke und wenige Runden später beinahe in den Werder Bremen Wagen von Andreas Kröger. Einzig eine Notbremsung meinerseits konnte dies verhindern. Dabei drehte ich mich allerdings und schlug mit dem Heck in die Mauer ein. Irgendwie konnte ich den Wagen danach wieder auf Kurs bringen und eine weitere Gelbphase rettete mich zunächst vor dem Durchreichen im Feld. mehr


GNOS – Bristol

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Recht unvorbereitet ging es in den Nudeltopf in Bristol. Kurz vorher hatte meine Crew noch ein Setup eines Mitbewerbers erhalten und ich konnte so zumindest halbwegs sicher meine ersten Runden drehen. Irgendwann kam dann auch so langsam die Geschwindigkeit und am Ende konnte ich mich gut im vorderen Mittelfeld behaupten. Das Qualifying lief nicht ganz so gut. Nur ein neunter Startplatz sollte für mich nach den zwei nicht ganz so schnellen Runden rausspringen. Dennoch gut gelaunt ging es dann nach einem kurzen Warmup in die Startaufstellung. mehr


DOM – Pocono

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Nach dem Rennen am Dienstag stellte ich mich auch diesmal auf eine lange Veranstaltung ein. Das kühle Wetter kam mir setuptechnisch sehr entgehen und so konnte ich von Beginn an direkt schnelle Runden drehen. Durch einen Motorplatzer in der zweiten schnellen Runden im Qualifying ging mir etwas Zeit verloren, aber es reichte dennoch für den 10. Startplatz. Umzingelt von alten Hasen wie Wilke und Kröger startete ich vorsichtig ins Rennen. Und wie erwartet kamen auch gleich zu Beginn die ersten Gelbphasen. Immer in der Top 10 mitschwimmend hangelte ich mich von Rennunterbrechung bis Rennunterbrechung. mehr


GNOS – Pocono

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Die Stimmen vom Indianerfriedhof sind schon von weitem zu hören. Der Fluch schwebt allgegenwärtig über der Strecke. Und wieder stellt sich nicht die Frage, ob der Fluch zuschlägt, sondern wie stark. Mit großer Gelassenheit ging es ins Qualifying. Am Ende sprang ein zehnter Startplatz für mich heraus. Ich legte noch ein wenig Hand an das Rennsetup an und drehte ein paar Testrunden. Danach wurden die Fahrer auch schon in die Startaufstellung gerufen. mehr


GNOS – Talladega

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Ansich hätte das hier in Talladega ein astreiner Start-Ziel-Sieg werden können. Doch mal wieder beendete eine ansich völlig harmlose Überrundung alle Träume. Aber fange ich erstmal ganz von vorne an. Ich hatte bereits ein sehr gutes Setup aus Daytona im Gepäck. Und auch in Talladega leistete dies, von Beginn an, treue Dienste. So kam ich gut zurecht und konnte das Qualifying auch als Erster beenden. Von der Pole Position aus ging es also 94 Runden lang auf den Superspeedway. mehr


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