Beiträge mit dem Tag ‘Gabriel Stöhr’

DOM – Indianapolis

indy01
Das letzte Rennen ist nun schon wieder einige Zeit her. Heute wollte ich dann in Indianapolis erneut mein Glück versuchen. Obwohl der Wind das Fahren etwas heikel gestaltete, hatte ich doch recht schnell eine sehr schöne Abstimmung des Rennsetups gefunden. Ohne große Anpassungen drehte ich dann mit dem Qualisetup noch ein paar Runden und konnte damit sogar bis auf Startplatz 7 fahren. Für das Rennen waren also ideale Voraussetzungen geschaffen. mehr


GNOS – Texas

        
Im Training hatte ich schonmal ein paar Testrunden gedreht, aber eigentlich weniger um mich mit der Strecke und dem Setup auseinanderzusetzen, denn Texas kannte ich bereits sehr gut, sondern vielmehr um meine I-Net Verbindung zu testen. Vorherige Woche durfte ich seit langer Zeit dann auch gleich dreimal einen Disconnect miterleben. Im entscheidenden Practice sah dann soweit erstmal alles in Ordnung aus. Und dies betraf nicht nur die Internetleitung, sondern auch meine Rundenzeiten in Texas sahen recht vielversprechend aus. So konnte ich dann auch meine erste Pole in dieser Saison herausfahren. mehr


DOM – Pocono

        
Auf geht’s zum Indianerfriedhof. In Pocono ist eines ganz sicher, man kann sich bis zur letzten Sekunde nämlich nicht sicher sein, ob die Schaltung die 100 Runden übersteht oder schon vorher das Zeitliche segnet. Dies sollte heute also die größte aller Sorgen sein, denn das Wetter war mit 73°F, bei bewölktem Himmel und leichtem Wind, recht gutmütig. Besonders schnell war ich auf dieser Strecke noch nie unterwegs, obwohl sie mir durchaus Spaß macht. Allerdings fahre ich seit ziemlich geraumer Zeit mit einem sicheren statt einem schnellen Setup, da Turn 3, bei Longruns, doch recht tricky sein kann. Und so dümpelte ich bis nach dem Quali nur im Mittelfeld herum. Von Platz 17 ging es dann ins Rennen. mehr


GNOS – Michigan

        
Diesmal wurde der Spieß umgedreht. Ansonsten durfte ich zuerst in der GNOS die ersten Runden auf der jeweiligen Strecke drehen. Durch die Sommerpause bedingt, sollte es heute aber, nach meinem bescheidenen Auftritt im DOM-Rennen, nun auch beim zweiten Anlauf in der GNOS nach Michigan gehen. Das Setup war schnell gefunden und fix und fertig eingestellt und mit der Strecke brauchte ich mich weiter nicht großartig auseinandersetzen, da ich letzten Donnerstag bereist genug Erfahrung in Michigan sammeln konnte. Das Qualifying hatte ich dann aber leicht versemmelt, da sowohl die erste als auch die zweite schnelle Runde einige unnötige Schlenker beinhalteten. So reichte es nur für einen sechsten Startplatz. mehr


GNOS – Lowe's Night

        
Die Strecke in Concord, im U.S. Bundesstaat North Carolina ist eine meiner Lieblingsstrecken, da es hier von Bedeutung ist, besonders gutmütig mit seinen Reifen umzugehen. Speziell bei Longruns entscheiden die ersten paar Runden über einen Vor- bzw. Nachteil am Ende des Stints. Ein sehr gutes Setup hatte ich noch von der letzten Saison und drehte damit direkt einige schnelle Runden im Practice. Im Qualifying verpasste ich nur knapp den ersten Startplatz, den ich Gabriel Stöhr überlassen musste. So konnte ich ziemlich optimistisch ins Rennen starten. mehr


DOM – New Hampshire

        
Da es momentan recht gut auf meinem Strafpunktekonto aussieht, wollte ich auch dieses Rennen ruhig angehen lassen und eher auf Sicherheit als auf eine gute Platzierung fahren. So machte ich mir auch weniger Sorgen über meine eher durchschnittliche Pace. Nach einigen Testrunden im Practice war ich dann auch sicher unterwegs und übte noch etwas für das Qualifying. Ansich wäre eine bessere Zeit möglich gewesen, aber am Ende reichte es dann nur für einen 18. Startplatz. Dies brachte ansich nur ein Problem mit sich, nämlich nicht schon zu Beginn überrundet zu werden. mehr


GNOS – Richmond Night

        
Ohne große Pläne kam ich an die Rennstrecke in Richmond. Bei einbrechender Dunkelheit drehte ich meine ersten Runden im Practice. Schnell war das passende Setup gefunden, meine Zeiten purzelten nach unten und ich bewegte mich knapp hinter der Top 5. Im Qualifying setzte ich meine mögliche Bestzeit allerdings nicht um und konnte nur den 11. Startplatz herausfahren. Dennoch startete ich recht optimistisch ins Rennen, denn insgesamt gingen nur 20 Fahrer an den Start. mehr


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