Beiträge mit dem Tag ‘Talladega’

DOM – Talladega

        
Die nächste Runde in der DOM ist eingeläutet. Der Superspeedway Talladega stand diesmal auf dem Plan. Mit dem Wetter kam ich sehr gut zurecht, da durch die vergangenen Tests bereits ein passendes Setup zur Verfügung stand. Ich führte also nur noch letzte Feineinstellungen durch und startete dann auch schon ins Qualifying. Nicht ganz optimal beendete ich die zwei schnellen Runden mit einem 6. Startplatz. Dennoch war dies für das Rennen eine gute Ausgangsposition. mehr


DOM – Talladega

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Das zweite und letzte Mal ging es auf den Superspeedway in Talladega. Und was die Superspeedways allgemein betrifft, legte ich mir auch diesmal keine besondere Strategie zurecht. Das Wetter war mit 79°F und mäßigen Wind aus Süden noch recht gutmütig. Mit ein paar kleinen Veränderung am Stammsetup war ich dann auch schnell zufrieden. Kurz vor Ende des Freien Trainings probierte ich nochmal einige Runden lang des Qualifying-Setup aus, bevor es dann endgültig auf die zwei schnellen Runden ging. Die Pole, wie im GNOS-Rennen am Dienstag, konnte ich diesmal zwar nicht für mich verbuchen, dennoch reichte es für einen idealen dritten Platz. So ging ich von einer optimalen Startposition ins Rennen. mehr


GNOS – Talladega

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Ansich hätte das hier in Talladega ein astreiner Start-Ziel-Sieg werden können. Doch mal wieder beendete eine ansich völlig harmlose Überrundung alle Träume. Aber fange ich erstmal ganz von vorne an. Ich hatte bereits ein sehr gutes Setup aus Daytona im Gepäck. Und auch in Talladega leistete dies, von Beginn an, treue Dienste. So kam ich gut zurecht und konnte das Qualifying auch als Erster beenden. Von der Pole Position aus ging es also 94 Runden lang auf den Superspeedway. mehr


DOM – Talladega

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Da ist wieder so einer, ein Superspeedway, diesmal in Talladega. Und ich weiß nicht so recht, ob ich mit dem Ergebnis glücklich sein soll. Ansich ist ein 8. Platz durchaus solide und bei einem 40 Fahrer starken Feld sowieso. Aber es hätte durchaus mehr sein können. Ich möchte hier jetzt aber nicht zu weit vorgreifen und beginne erstmal am Anfang. mehr


DOM 1 – Talladega

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Ein Superspeedway ist immer eine 50:50 Angelegenheit. Soll heißen, die Chancen stehen sehr gut in einen Unfall verwickelt zu werden und das Rennen, wenn überhaupt noch, gemächlich als Lonesome Ranger zuende zu fahren. Also gab ich mir diesmal besonders viel Mühe mich nicht in großen Pulks mit ständig wechselnden Fahren rumzutreiben.
   Schon im Qualifying setzte ich dies allerdings unfreiwillig um. Durch einen kurzen Miniwarp und leichtem Stocken des Spiels, kam ich aus dem Rhythmus und verlor den Wagen. Am Ende kam nur ein 14. Startplatz raus – egal. Danach noch etwas am Getriebe für die richtigen Übersetzungen geschraubt, das Tape den wohligen 88°F angepasst und mit Andy Wilke noch einige Runden im Draft gedreht. mehr


DOM 2 – Talladega

Talladega Talladega Talladega
Nach einer Zwangspause von drei Rennen ging es zurück auf die Rennstrecke, dem Superspeedway Talladega. Dort gab es, bis auf das Wetter, im Vorfeld keine grossen Überraschungen. Gemütliche 74°F bei bevölktem Himmel. Einzig Sorge machte mir zu Beginn der Starke Gegenwind auf der Start-Ziel-Geraden. Mit wenigen Veränderungen an den Getriebeübersetzungen konnte ich mir im Qualifying die Pole für das Rennen sichern. Mit den Erfahrungen aus dem Quali hab ich für das Rennsetup selbige Änderungen vorgenommen und diese dann im Warmup nochmal kontrolliert *passt*
Im Rennen ging es die meiste Zeit sehr ruhig zu. Zwar konnte sich Stefan Loos schon wenige Runden nach Rennbeginn an die Spitze setzen, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt recht schnuppe. Ich wollte möglichst defensiv fahren und endlich mal wieder ohne Strafpunkte ins Ziel kommen.
So habe ich nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen um jeden Platz gekämpft, vielmehr habe ich häufig gepittet, um so vielleicht durch eine glückliche Strategie in einer Führungsgruppe das Feld weit hinter mich zu lassen. Und genau dies sollte auch eintreten. So ab der Hälfte des Rennens konnte ich mich, zusammen mit Stefan Loos, Axel Ziganki und Wolfgang Kogler, war es glaube, vom restlichen Feld absetzen. Nun folgte ein sehr langer Greenstint. Bis Rennende gab es keine weiteren Gelbphasen und so ging die Taktik voll auf. Alle mussten unter Grün pitten, sowie die Führungsgruppe. Einziger Ausfall aus der Gruppe war Wolfgang, den ich nach dem Pitstopp unter Grün nicht mehr gesehen habe. So haben ich, Axel und Stefan das Rennen zuende gefahren. Zwar gab es einige heikle Überholmannöver unter uns, allerdings kam es mir heute nicht auf einen Sieg an. Zumal ich zu Beginn des Rennens die Mauer in Turn 3 leicht berührte. Dies reichte aus, um gute 2-3 mph an Topspeed zu verlieren. Somit war an ein Überholen nicht mehr zu denken. Ich war nur froh, dass ich an allen Unfällen unbeschadet vorbei kam und ich nie den Anschluss an die Führenden verlor. Schlussendlich gewann Stefan Loos das Rennen, gefolgt von mir und Axel Ziganki.
Alles in allem bin ich hochzufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis des Rennens. Viel mehr war unter den heutigen Bedingen einfach nicht drin.


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