Beiträge mit dem Tag ‘Thorsten Schulz’

DOM – Martinsville

        
Keiner meiner Lieblingskurse, Martinsville. Kurz, eng, wild und meistens mit bösen Zusammenstößen – sei es mit anderen Fahrzeugen oder den immer präsenten Mauern. Auf alle Fälle fand ich im Practice schnell meinen Rhythmus und hatte recht bald ein sehr solides Rennsetup. Kurz vor Ende übte ich nochmal für das Qualifying und startete kurz darauf in selbiges. Nicht ganz optimal absolvierte ich meine beiden schnellen Runden und kam auf einen nicht ganz zufriedenstellenden 13. Startplatz. Aber immerhin stand ich auf der Innenseite und verringerte das Risiko beim Start nach hinten durchgereicht zu werden. Im Warmup noch ein paar Testrunden gedreht und schon ging es in die Startaufstellung. mehr


GNOS – Infineon

        
Schön, ein Roadcourse. Immer wieder ein Highlight mit den schweren Blechkisten. Es macht einfach Laune auf diese Art und Weise die Runden zu drehen. Dieses Gefühl schlug sich allerdings nicht ganz in der Quali nieder, denn dort reichte es nur zu einem vierten Startplatz. Vor mir hatten es sich die Rookies Koopmann und Sowada gemütlich gemacht. Nach links musste ich noch ein Auge auf Wegener werfen. mehr


GNOS – Watkins Glen

                
Kaum war die Sommerpause der VR eingeleitet, da war sie auch schon wieder vorbei. Zumindest verflog für mich die rennfreie Zeit wie im Fluge. Dies mag nicht zuletzt am tollen Sommerwetter gelegen haben. Und obwohl es draußen, selbst in der Nacht, noch wohlig warm ist, schnappte ich mir erneut das Lenkrad, um in der GNOS eine meiner Lieblingsstrecken zu meistern – Watkins Glen. Ich bin quasi mit der Strecke groß geworden. Virtuell wurden alle möglichen Autos von mir dort bewegt und bis jetzt konnte ich dort immer recht gut punkten. Meine heutigen Zeiten im Practice sagten aber etwas völlig anderes. Nach knapp 30 Minuten der Eingewöhnung lag ich nur im Mittelfeld. Eine schnelle Qualirunde später sah dies aber ganz anders aus. Nur knapp musste ich die Pole an Jannis Koopmann abgeben, der schon seit Beginn an einen guten Eindruck machte. Mit Abstand Schnellster des Trainings, George Kuyumji, startete glücklicherweise von ganz hinten. So konnte ich doch noch recht entspannt ins Rennen starten. mehr


GNOS – Richmond Night

        
Ohne große Pläne kam ich an die Rennstrecke in Richmond. Bei einbrechender Dunkelheit drehte ich meine ersten Runden im Practice. Schnell war das passende Setup gefunden, meine Zeiten purzelten nach unten und ich bewegte mich knapp hinter der Top 5. Im Qualifying setzte ich meine mögliche Bestzeit allerdings nicht um und konnte nur den 11. Startplatz herausfahren. Dennoch startete ich recht optimistisch ins Rennen, denn insgesamt gingen nur 20 Fahrer an den Start. mehr


GNOS – Phoenix

        
Ohne weitere Vorbereitungen startete ich heute in Phoenix. Das Setup musste ich mir noch von einem Cup Car umbauen lassen und drehte zunächst recht zögerlich meine ersten Runden. Kurz vor Ablauf des Practice war kaum noch Zeit zum Testen eines guten Setups für das Qualifying. So reichte es bei 20 Teilnehmern auch nur für einen 8. Startplatz. Immerhin musste ich nicht von ganz hinten starten. Im Warmup nahm ich nochmal ein wenig Feintuning am Fahrzeug vor und hoffte dann die besten Einstellungen für das Rennen gefunden zu haben. mehr


GNOS – Pocono

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Die Stimmen vom Indianerfriedhof sind schon von weitem zu hören. Der Fluch schwebt allgegenwärtig über der Strecke. Und wieder stellt sich nicht die Frage, ob der Fluch zuschlägt, sondern wie stark. Mit großer Gelassenheit ging es ins Qualifying. Am Ende sprang ein zehnter Startplatz für mich heraus. Ich legte noch ein wenig Hand an das Rennsetup an und drehte ein paar Testrunden. Danach wurden die Fahrer auch schon in die Startaufstellung gerufen. mehr


DOM – Bristol Night

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Nach meinem desaströsen Auftreten in der GNOS wollte ich es in der DOM ruhig angehen lassen. So wählte ich ein konservatives Setup und begann meine Runden im Practice zu drehen. Im Qualifying schien eine Top 10 Platzierung möglich zu sein. Nach den zwei gezeiteten Runden reichte es aber leider nur für den 14. Startplatz. Im Warmup stimmte ich den Wagen mehr in Richtung Longrun ab und absolvierte noch einige Runden zum Eingewöhnen. mehr


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