DOM – Pocono

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Beim zweiten Rennen in dieser Woche ging es auf den Pocono Raceway. Gefahren wurde dieser nun zum zweiten und damit letzten Mal in der aktuellen DOM Saison. Das Wetter war sehr freundlich. Mit knapp 80°F, bei sonst wolkenlosen Himmel und nur leichtem Wind, mussten 100 Runden absolviert werden. Am meisten hatte ich von Anfang an mit einem schnellen Setup zu kämpfen. Besser gesagt, ich fuhr ein eher konservatives Setup, dass zwar sicher aber dafür nur mäßig flott war. Ich versuchte also eine gute Balance zwischen Sicherheit und Schnelligkeit zu finden. Am Ende des Practice war ich, was dies betraf, soweit zufrieden. Im Qualifying gelang mir die erste der beiden gezeiteten Runden nicht sehr gut und in der zweiten schnellen Runde ging mir dann leider der Motor frühzeitig hoch. Somit konnte ich mich nicht weiter verbessern und ging von Startplatz 13 aus ins Rennen.
    Ziel des Rennens war es heute nur unfallfrei das Rennen zu beenden und dennoch möglichst weit vorne mitzuschwimmen. Bereits kurz nach dem Start konnte ich zwischen den häufigeren Gelbphasen einige Plätze gutmachen und fühlte mich, was die Geschwindigkeit betraf, in der Top 10 sehr wohl. Leider plätscherte das Rennen, wie so häufig in der DOM, gerade zu Beginn, von Rennunterbrechung zu Rennunterbrechung. An einen wirklich langen Greenstint war also zuerst nicht zu denken. Dieser folgte erst kurz vor Halbzeit. Zwischenzeitlich wurde ich mal kurz auf Platz 13 zurückgereicht. Ich konnte mich danach aber wieder Platz um Platz nach vorne kämpfen und hatte dabei schöne und faire Zweikämpfe.
    Als es in Runde 60 zum letzten Mal an die Box ging fuhr ich wieder in der Top 10. Von nun an wollte ich nur heil ankommen und eine eventuelle Top 10 Platzierung mit nach Hause nehmen. Dies gelang mir auch ganz gut. Bis Knapp 15 Runden vor Schluss konnte ich mich gut auf Platz fünf, hinter Stephan Peters, halten. Die Verfolger hatten knappe zwei Sekunden Rückstand auf mich. Dies wurde aber alles aufgehoben, als es kurz darauf nochmal eine Gelbphase gab. In den verbleibenden neun Runden wurde es dann nochmal richtig brenzlig für mich. Zunächst konnte ich zusammen mit Stephan Peters einen kleinen Vorsprung herausfahren. Ich musste aber mit den alten Reifen und dem doch eher langsameren Setup dann letztlich abreißen lassen und die Verfolger kamen rasch näher.
    Ich versuchte so gut es geht meinen Platz zu verteidigen. Doch die anderen waren einfach schneller und insgesamt drei Fahrer konnten mich bis zum Zieleinlauf noch überholen. Vor der letzten Kurve geriet ich dann noch mit Denis Terze zusammen – achja, wir hatten ja schon lange nichts mehr zusammen ;) Ausgangs Turn 2 fuhr ich eine enge Linie und Denis berührte dabei mein Heck. Ich konnte meinen Wagen noch abfangen, aber Denis bog scharf nach links ab, rollte über die Wiese, schlug in die Leitplanke ein und konnte danach nur noch ins Ziel humpeln. Bis auf die letzten paar Runden, in denen ich arg viele Plätze verlor, bin ich mit dem Endergebnis doch recht zufrieden. Immerhin hat mich diesmal kein Indianerfluch heimgesucht und mit dem sehr konservativen Setup war immerhin eine Top 10 Platzierung drin. Jetzt müssen nur noch die vielen Gelbphasen weniger und ich bin glücklich.

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